Eintracht Frankfurt meldet Erlöse von 389 Millionen Euro

Wirtschaft: Eintracht Frankfurt veröffentlicht Jahresbilanz

Frankfurt () – Die Eintracht Frankfurt AG hat für die abgelaufene Saison 2024/25 einen Gesamterlös von 389,1 Millionen erzielt und damit das Rekordniveau des Vorjahres bestätigt. Das teilte der Verein am Donnerstag mit.

Im Vorjahr waren 390,5 Millionen Euro verbucht worden.

Transfererlöse in Höhe von 118,6 Millionen Euro und die Teilnahme an der UEFA League spielten eine entscheidende Rolle für das Ergebnis. Die medialen Verwertungserlöse stiegen um 16,5 Prozent auf 107,9 Millionen Euro, während die Spieltagserlöse um 15,4 Prozent auf 57,8 Millionen Euro zulegten.

Die Aufwendungen stiegen um mehr als neun Prozent auf 397,5 Millionen Euro. Damit ergab sich ein Jahresfehlbetrag von 8,3 Millionen Euro.

Trotz des Fehlbetrags stieg das Eigenkapital durch eine Kapitalerhöhung von 51,7 Millionen Euro auf 69 Millionen Euro.

Die Finanzschulden erhöhten sich leicht auf 71,8 Millionen Euro. Finanzvorstand Julien Zamberk verwies auf die strategische Bedeutung der Transfererlöse und UEFA-Wettbewerbe für den Verein sowie auf neue Herausforderungen durch die Qualifikation für die UEFA Champions League.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Fans von Eintracht Frankfurt (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Eintracht Frankfurt Fußball AG, UEFA, UEFA Europa League, UEFA Champions League

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Frankfurt

Worum geht es in einem Satz?

Eintracht Frankfurt erzielte in der Saison 2024/25 einen Gesamterlös von 389,1 Millionen Euro, hielt damit das Rekordniveau des Vorjahres und verzeichnete trotz eines Jahresfehlbetrags von 8,3 Millionen Euro einen Anstieg des Eigenkapitals durch eine Kapitalerhöhung.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Gesamterlös von 389,1 Millionen Euro für die Saison 2024/25
  • Rekordniveau bestätigt im Vergleich zum Vorjahr
  • Transfererlöse von 118,6 Millionen Euro
  • Teilnahme an der UEFA Europa League
  • Anstieg der medialen Verwertungserlöse um 16,5 Prozent
  • Anstieg der Spieltagserlöse um 15,4 Prozent
  • Aufwendungen stiegen um über neun Prozent auf 397,5 Millionen Euro
  • Jahresfehlbetrag von 8,3 Millionen Euro
  • Eigenkapitalsteigerung durch Kapitalerhöhung auf 69 Millionen Euro
  • Leichte Erhöhung der Finanzschulden auf 71,8 Millionen Euro
  • Strategische Bedeutung von Transfererlösen und UEFA-Wettbewerben
  • Neue Herausforderungen durch Qualifikation für die UEFA Champions League

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

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Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Gesamterlös von 389,1 Millionen Euro
  • Rekordniveau des Vorjahres bestätigt
  • Transfererlöse von 118,6 Millionen Euro
  • Steigerung der medialen Verwertungserlöse um 16,5 Prozent
  • Steigerung der Spieltagserlöse um 15,4 Prozent
  • Aufwendungen steigen um mehr als neun Prozent auf 397,5 Millionen Euro
  • Jahresfehlbetrag von 8,3 Millionen Euro
  • Eigenkapital steigt durch Kapitalerhöhung auf 69 Millionen Euro
  • Leichte Erhöhung der Finanzschulden auf 71,8 Millionen Euro
  • Strategische Bedeutung der Transfererlöse und UEFA-Wettbewerbe betont
  • Neue Herausforderungen durch die Qualifikation für die UEFA Champions League

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert: Finanzvorstand Julien Zamberk verwies auf die strategische Bedeutung der Transfererlöse und UEFA-Wettbewerbe für den Verein sowie auf neue Herausforderungen durch die Qualifikation für die UEFA Champions League.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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