Vier von fünf Menschen mit Migrationshintergrund in NRW sprechen zu Hause Deutsch

Vier von fünf Menschen mit Migrationshintergrund in NRW sprechen zu Hause Deutsch

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Vier von fünf Menschen mit Migrationshintergrund in NRW sprechen zu Hause Deutsch

() – In haben im vergangenen Jahr rund 5,69 mit Migrationshintergrund gelebt. Davon sprachen 26,7 Prozent zu Hause ausschließlich Deutsch, wie das Statistische Landesamt am Montag mitteilte.

Bei 54,8 Prozent wurde neben Deutsch mindestens eine weitere Sprache genutzt, während 18,4 Prozent zu Hause gar kein Deutsch sprachen.

Deutliche Unterschiede zeigen sich zwischen Eingewanderten und ihren in geborenen Nachkommen.

Während nur 18,8 Prozent der selbst Eingewanderten zu Hause ausschließlich Deutsch nutzten, lag dieser Wert bei ihren Nachkommen mit 42,8 Prozent mehr als doppelt so hoch. Umgekehrt sprachen 25,1 Prozent der Eingewanderten zu Hause gar kein Deutsch, aber nur 5,0 Prozent ihrer Nachkommen.

Unter den nicht-deutschen Sprachen waren Türkisch (15,0 Prozent), Russisch (10,3 Prozent) und Arabisch (9,8 Prozent) am weitesten verbreitet.

Bei den Haushalten, in denen gar kein Deutsch gesprochen wurde, standen ebenfalls Türkisch (12,5 Prozent), Russisch (10,7 Prozent) und Arabisch (10,5 Prozent) an der Spitze.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Frau mit Kopftuch und Frau ohne Kopftuch (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen genannt.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Es wurden keine Organisationen, Parteien oder Institutionen namentlich erwähnt. Das Thema bezieht sich hauptsächlich auf demographische Daten und Sprachen der Menschen mit Migrationshintergrund in Nordrhein-Westfalen.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Worum geht es in einem Satz?

In Nordrhein-Westfalen lebten im vergangenen Jahr rund 5,69 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, von denen 26,7 Prozent zu Hause ausschließlich Deutsch sprachen, wobei eine klare Sprachverlagerung zwischen Eingewanderten und ihren Nachkommen zu beobachten war.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund des beschriebenen Ereignisses ist die Vielfalt der Sprachen und Kulturen innerhalb der Bevölkerung Nordrhein-Westfalens, insbesondere bei Menschen mit Migrationshintergrund. Die Statistiken verdeutlichen, wie sich Sprachgebrauch zwischen Eingewanderten und deren Nachkommen unterscheidet, und heben die kulturelle Diversität sowie die Integration in die deutsche Gesellschaft hervor.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Artikel berichtet über die Sprachverwendung unter Menschen mit Migrationshintergrund in Nordrhein-Westfalen, wobei Medien und Öffentlichkeit die Vielfalt der Sprachen und die Unterschiede zwischen Eingewanderten und ihren Nachkommen hervorheben. Es wird betont, dass eine zunehmende Integration in die deutsche Sprache bei der jüngeren Generation erkennbar ist.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgendes werden im Artikel erwähnt:

- 5,69 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Nordrhein-Westfalen,
- 26,7 Prozent sprechen zu Hause ausschließlich Deutsch,
- 54,8 Prozent nutzen neben Deutsch mindestens eine weitere Sprache,
- 18,4 Prozent sprechen zu Hause gar kein Deutsch,
- 18,8 Prozent der Eingewanderten sprechen zu Hause ausschließlich Deutsch,
- 42,8 Prozent der Nachkommen sprechen zu Hause ausschließlich Deutsch,
- 25,1 Prozent der Eingewanderten sprechen zu Hause gar kein Deutsch,
- 5,0 Prozent der Nachkommen sprechen zu Hause gar kein Deutsch,
- häufigste nicht-deutsche Sprachen: Türkisch (15,0 Prozent), Russisch (10,3 Prozent), Arabisch (9,8 Prozent),
- bei Haushalten ohne Deutsch sprechen 12,5 Prozent Türkisch, 10,7 Prozent Russisch, 10,5 Prozent Arabisch.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine direkte Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Es werden lediglich statistische Daten zu Menschen mit Migrationshintergrund in Nordrhein-Westfalen präsentiert, ohne Kommentare oder Einschätzungen von Betroffenen oder Experten.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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