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Politbarometer: Union sackt ab – Zufriedenheit mit Merz bricht ein
Berlin () – Die Union sackt in der Wählergunst ab. Im ZDF-Politbarometer fallen CDU und CSU um zwei Punkte auf 27 Prozent und liegen damit wieder unter der Höhe ihres Wahlergebnisses vom Februar.
Die AfD kommt wieder näher und erreicht 24 Prozent (+2), während die SPD bei 15 Prozent stagniert. Abwärts geht es auch für die Grünen auf elf Prozent (-1). Auf den gleichen Wert zulegen kann die Linke (+1). BSW und FDP bleiben mit je drei Prozent klar unter der Fünf-Prozent-Hürde. Für eine der sonstigen Parteien würden sich sechs Prozent entscheiden.
Die Zufriedenheit mit der Bundesregierung bricht derweil ein. Nur noch 49 Prozent und damit elf Punkte weniger als zuletzt bewerten die Arbeit der Koalition als eher gut. Auf den gleichen Zustimmungswert (-8) kommt auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Nur eine Minderheit von 41 Prozent findet, dass die schwarz-rote Koalition ihre Arbeit besser als die Ampel macht.
Im Streit um die vertagte Verfassungsrichterwahl denkt fast die Hälfte der Befragten, dass die Union die SPD-Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf doch mitwählen soll. Nur 14 Prozent erwarten von den Sozialdemokraten einen neuen Vorschlag. 19 Prozent halten einen Verzicht von Brosius-Gersdorf selbst für die beste Lösung.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Friedrich Merz am 23.07.2025 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Friedrich Merz, Frauke Brosius-Gersdorf
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CDU, CSU, AfD, SPD, Grüne, Linke, BSW, FDP, Bundesregierung, Friedrich Merz, Sozialdemokraten, Frauke Brosius-Gersdorf
Wann ist das Ereignis passiert?
23.07.2025
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Die Union verliert an Wählergunst und fällt im ZDF-Politbarometer auf 27 Prozent, während die AfD auf 24 Prozent zulegt und die Zufriedenheit mit der Bundesregierung auf ein neues Tiefsinkt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Rückgang der Wählergunst für die Union ist auf eine sinkende Zufriedenheit mit der Bundesregierung sowie den politischen Streit über die Verfassungsrichterwahl zurückzuführen. Die Unionsparteien, CDU und CSU, haben an Zustimmung verloren, während die AfD an Popularität gewinnt.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Der Artikel beschreibt, dass die Union in der Wählergunst sinkt, während die AfD an Zustimmung gewinnt, was zu einer anhaltenden Unzufriedenheit mit der Bundesregierung und Bundeskanzler Friedrich Merz führt. Die öffentliche Meinung zeigt zudem eine Mehrheit, die eine Koalition aus Union und SPD bei der Verfassungsrichterwahl bevorzugt.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:
Union sackt in der Wählergunst ab, AfD kommt näher, Zufriedenheit mit der Bundesregierung bricht ein, weniger Zustimmung für die Koalition und den Bundeskanzler, Mehrheit erwartet, dass Union die SPD-Kandidatin mitwählt, geringer Erwartung an neuen Vorschlag von SPD, Verzicht von Brosius-Gersdorf als mögliche Lösung.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Es werden lediglich Umfrageergebnisse und allgemeine Meinungen der Bevölkerung zu politischen Themen präsentiert.
Berlin: Politische Lage und Wählergunst
Berlin ist nicht nur die Hauptstadt Deutschlands, sondern auch ein Zentrum für Politik und Gesellschaft. Aktuelle Umfragen zeigen, dass die CDU und CSU in der Wählergunst gesunken sind und nun bei 27 Prozent liegen. Die AfD hingegen hat sich verbessert und erreicht 24 Prozent, was die politische Landschaft weiter polarisiert. Gleichzeitig bleibt die SPD bei 15 Prozent unverändert, während die Grünen leicht fallen. Mit einer wachsenden Unzufriedenheit in der Bevölkerung zeigt sich, dass die Herausforderungen für die Regierung in Berlin zunehmen.
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