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Weidel sieht Merz in strategischer Sackgasse
Berlin () – AfD-Chefin Alice Weidel hält die ablehnende Haltung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) gegenüber einer Zusammenarbeit mit der AfD für „sehr glaubwürdig“.
„Mit Friedrich Merz ist da nichts zu machen“, sagte sie am Sonntag im ARD-„Sommerinterview“. Er habe sich dort „selbst strategisch eingemauert, darum kann er auch nur linke Politik machen“. Merz lasse sich „am Nasenring von dem Wahlverlierer SPD durch die Manege ziehen“, so Weidel. Man sehe gar keine CDU-Politik, fügte sie hinzu. Die CDU habe mit „reiner AfD-Programmatik“ Wahlkampf gemacht „und der Wähler kriegt jetzt linke SPD-Politik“.
Die AfD sei aber bereit, mit der CDU und Friedrich Merz zu reden. „Wir würden auch eine Minderheitsregierung tolerieren.“ Man könne über alles reden: „Aber die Brandmauer verbaut ihm alle Optionen und der CDU“, so Weidel. Davon abgesehen sei Merz auch bei der AfD eine „verbrannte Personalie“. Da müsste ein „fähiger CDU-Politiker um die Ecke kommen, um mit uns in Verhandlung zu treten“, sagte die AfD-Vorsitzende.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Alice Weidel und Markus Preiß am 20.07.2025 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Alice Weidel, Friedrich Merz, Markus Preiß
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
AfD, Bundeskanzler Friedrich Merz, CDU, SPD
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis fand am 20.07.2025 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
AfD-Chefin Alice Weidel äußerte im ARD-"Sommerinterview", dass sie die ablehnende Haltung von Bundeskanzler Friedrich Merz gegenüber einer Kooperation mit der AfD für glaubwürdig halte und kritisierte seine Politik als linkslastig, während sie eine Verhandlungsbereitschaft der AfD betonte, vorausgesetzt, ein fähiger CDU-Politiker tritt als Ansprechpartner auf.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Hintergrund für Alice Weidels Aussagen ist die ablehnende Haltung des Bundeskanzlers Friedrich Merz (CDU) gegenüber einer Zusammenarbeit mit der AfD. Weidel kritisiert Merz' politische Strategie und wirft ihm vor, sich von der SPD leiten zu lassen, während sie selbst die Bereitschaft zur Kooperation mit der CDU signalisiert.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird die ablehnende Haltung von Bundeskanzler Friedrich Merz gegenüber einer Zusammenarbeit mit der AfD thematisiert, was von AfD-Chefin Alice Weidel als strategische Selbstisolierung Merz’ kritisiert wird. Weidel erklärt, dass die AfD bereit sei, mit der CDU zu verhandeln, sieht jedoch die Möglichkeit einer Zusammenarbeit durch die "Brandmauer" blockiert.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind:
Merkel kann nur linke Politik machen, Wähler bekommt linke SPD-Politik, Merz ist eine verbrannte Personalie, CDU hat mit AfD-Programmatik Wahlkampf gemacht, Minderheitsregierung könnte toleriert werden.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von AfD-Chefin Alice Weidel zitiert. Sie hält die ablehnende Haltung von Bundeskanzler Friedrich Merz gegenüber einer Zusammenarbeit mit der AfD für "sehr glaubwürdig" und bemängelt, dass Merz "selbst strategisch eingemauert" sei, wodurch er nur linke Politik machen könne. Weidel erklärt zudem, dass die AfD bereit sei, mit der CDU über eine Minderheitsregierung zu reden, der "Brandmauer" jedoch alle Optionen versperre.
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