Petković: Boris Becker war der "furchtloseste" Tennisspieler

Petković: Boris Becker war der "furchtloseste" Tennisspieler

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Petković: Boris Becker war der "furchtloseste" Tennisspieler

New York () – Die ehemalige Profi-Tennisspielerin Andrea Petković hatte in ihrer aktiven Zeit eine extreme Boris-Becker-Phase. Eine Zeit lang „verschlang ich alles, was ich zu ihm finden konnte: Texte, Videos, Bücher“, schreibt Petković in der aktuellen Ausgabe des „Zeitmagazins“ 40 Jahre nach Beckers erstem Wimbledonsieg.

Sie habe als Spielerin unbedingt so perfekt, „kühl, emotionslos“ wie Steffi Graf sein wollen, bei Boris sei sie sich nicht sicher gewesen: „Jedes Spiel war eine griechische Tragödie. Jedes Spiel konnte gefühlt das Ende sein.“

Als sie nachträglich ein Spiel Beckers gegen Jim Courier sah, bei dem Becker mehrere Matchbälle abwehrte, musste Petković „aus dem Raum gehen und mich sammeln, bevor ich mich wieder ans Video wagen konnte“. Natürlich sei sie dann aber wie Boris Becker geworden, „leider in der unerfolgreichen Version. Das Abstürzen, das er vorgegaukelt hatte, passierte mir wirklich.“

„Boris war nie der kompletteste Tennisspieler aller Zeiten, aber er war der furchtloseste“, so Petković: „Er ging nach London mit dem Selbstverständnis, dass er triumphieren würde, und dann besaß er auch noch die Frechheit, das Ganze als sein Wohnzimmer zu bezeichnen. Und die Engländer liebten ihn dafür.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Boris Becker (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Andrea Petković, Boris Becker, Steffi Graf, Jim Courier

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Zeitmagazin, Wimbledonsieg.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: New York, London.

Worum geht es in einem Satz?

Die ehemalige Profi-Tennisspielerin Andrea Petković reflektiert über ihre bewundernde "Boris-Becker-Phase", in der sie seine Match-Fähigkeiten und seinen Mut schätzte, während sie zugleich ihr eigenes emotionales und manchmal erfolgloses Streben im Tennis erlebte.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für Andrea Petkovićs "Boris-Becker-Phase" ist ihre Bewunderung für Beckers furchtlosen Spielstil und seine emotionalen Achterbahnfahrten auf dem Tennisplatz. Sie sah in ihm ein Beispiel für Leidenschaft und Mut, selbst wenn sie sich ursprünglich eine kühlere, perfektere Haltung wie bei Steffi Graf wünschte. Beckers Erfolg und sein charismatisches Auftreten hatten großen Einfluss auf sie, was sie sowohl inspirierte als auch verletzbar machte.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, wie Andrea Petković in ihrer aktiven Zeit von Boris Becker inspiriert war und ihn sowohl bewunderte als auch als eine Art tragische Figur wahrnahm. Sie reflektiert, dass Beckers furchtlose Mentalität und sein charismatisches Auftreten beim Publikum großen Anklang fanden, obwohl sie selbst in der Karriere nicht den gleichen Erfolg wie er hatte.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Petković war von Becker fasziniert, sie wollte perfekt und emotionslos sein, sie erlebte einen emotionalen Kampf beim Anschauen seiner Spiele, sie identifizierte sich mit Becker, sie erlebte einen eigenen Absturz, sie wurde in einer unerfolgreichen Version von Becker ähnlich.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Andrea Petković zitiert. Sie reflektiert über ihre Bewunderung für Boris Becker und beschreibt, dass sie in ihrer aktiven Zeit alles über ihn konsumierte. Sie betont, dass Becker nie der kompletteste Tennisspieler war, aber den Mut hatte, mit dem Selbstverständnis zu spielen, dass er triumphieren würde, was die Engländer an ihm liebten.

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New York ist bekannt als das „Herz der Welt“ und zieht jedes Jahr Millionen von Besuchern an. Die Stadt bietet eine einzigartige Mischung aus Kultur, Geschichte und futuristischer Architektur. Von der majestätischen Skyline bis zu den pulsierenden Straßen ist New York ein Ort, der niemals schläft. Berühmte Sehenswürdigkeiten wie die Freiheitsstatue und der Central Park machen die Stadt zu einem unverwechselbaren Erlebnis. Schließlich ist New York auch ein Hotspot für Sportereignisse, und hier haben Legenden wie Boris Becker ihren Platz in der Geschichte des Sports gefunden.

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