Grüne fordern Wassercent gegen Dürre in Thüringen

Grüne fordern Wassercent gegen Dürre in Thüringen

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Grüne fordern Wassercent gegen Dürre in Thüringen

Erfurt () – Die Thüringer haben angesichts anhaltender Dürre die Einführung eines Wassercents gefordert. Landeschef Luis Schäfer erklärte, sei das von der Klimakrise am stärksten betroffene Bundesland.

Einige Landkreise wie der Saale-Holzland-Kreis und das Weimarer Land hätten bereits Wasserentnahmeverbote verhängt.

Schäfer kritisierte die Landesregierung für fehlende Maßnahmen gegen die Wasserknappheit. Die Grünen schlagen vor, Groß aus und Landwirtschaft mit einer Abgabe von 8 Cent pro Kubikmeter zu belegen.

Dieses Modell ist bereits in 13 anderen Bundesländern eingeführt worden.

Die Einnahmen aus dem Wassercent sollen nach Vorstellung der Grünen in Gewässerschutz und Maßnahmen für einen besseren Wasserhaushalt fließen. Schäfer erinnerte daran, dass CDU und SPD die Abgabe früher selbst gefordert hatten, sie dann aber nicht umsetzten.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Thüringer Grünen, Luis Schäfer, Saale-Holzland-Kreis, Weimarer Land, CDU, SPD

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Erfurt, Thüringen, Saale-Holzland-Kreis, Weimarer Land

Worum geht es in einem Satz?

Die Thüringer Grünen fordern angesichts der anhaltenden Dürre die Einführung eines Wassercents von 8 Cent pro Kubikmeter für Großverbraucher, um Geld für Gewässerschutzmaßnahmen zu sammeln und kritisieren die Landesregierung für fehlende Handlungen gegen die Wasserknappheit.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist die anhaltende Dürre in Thüringen, die auf die Auswirkungen der Klimakrise zurückzuführen ist. Die Grünen fordern daher einen Wassercents, um die Wasserknappheit zu bekämpfen und finanzielle Mittel für den Gewässerschutz zu generieren.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Thüringer Grünen haben auf die anhaltende Dürre reagiert, indem sie die Einführung eines Wassercents gefordert haben, um Großverbraucher aus Industrie und Landwirtschaft zur Kasse zu bitten und somit Maßnahmen für den Gewässerschutz zu finanzieren. Landeschef Luis Schäfer kritisierte die Landesregierung für fehlende Aktionen gegen die Wasserknappheit und erinnerte daran, dass CDU und SPD ähnliche Abgaben zuvor gefordert, jedoch nicht umgesetzt hatten.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Einführung eines Wassercents, Wasserentnahmeverbote in einigen Landkreisen, Kritik an der Landesregierung für fehlende Maßnahmen, Abgabe von 8 Cent pro Kubikmeter für Großverbraucher, Verwendung der Einnahmen für Gewässerschutz und besseren Wasserhaushalt.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Luis Schäfer, dem Landeschef der Thüringer Grünen, zitiert. Er fordert die Einführung eines Wassercents und kritisiert die Landesregierung für fehlende Maßnahmen gegen die Wasserknappheit, da Thüringen das am stärksten von der Klimakrise betroffene Bundesland sei.

Erfurt – Eine Stadt im Klimawandel

Erfurt, die Landeshauptstadt von Thüringen, ist gerade in der aktuellen Dürrezeit stark betroffen von den Auswirkungen des Klimawandels. Die Grünen in Thüringen fordern nun durch innovative Maßnahmen die Einführung eines Wassercents, um die Wasserversorgung zu sichern. Mit einem Fokus auf den Schutz von Gewässern und einem nachhaltigen Wasserhaushalt sollen die Einnahmen aus dieser Abgabe genutzt werden. Kritiker, wie der Landeschef der Grünen, verweisen auf die Untätigkeit der Landesregierung, trotz dringenden Handlungsbedarfs. In Erfurt scheinen die Herausforderungen des Klimawandels besonders deutlich zu werden, und politische Maßnahmen sind dringend nötig, um eine nachhaltige zu gestalten.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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