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BSW lehnt CCS-Technologie in Brandenburg ab
Potsdam () – Die BSW-Fraktion im Brandenburger Landtag lehnt die von der CDU geforderte CCS-Technologie zur CO2-Speicherung im Boden ab. Das teilte der wirtschaftspolitische Sprecher der Fraktion, Stefan Roth, am Mittwoch mit.
Statt CO2 zu verpressen, müsse die Belastung von Unternehmen und Bürgern durch die CO2-Bepreisung reduziert werden.
Roth kritisierte die Bundesregierung aus CDU, SPD und Grünen für die steigenden Kosten durch den Zertifikatehandel. Brandenburger Betriebe und Verbraucher litten bereits jetzt unter den hohen Preisen und würden in Zukunft noch stärker betroffen sein.
Die BSW-Fraktion lehne die aktuelle Klimapolitik des Bundes ab.
Die CDU hatte im Wirtschaftsausschuss des Landtags für die CCS-Technologie geworben, bei der CO2 unterirdisch gespeichert wird. Die BSW sieht darin keine Lösung für die Probleme der Brandenburger Wirtschaft.
Die Fraktion fordert stattdessen eine Entlastung der Unternehmen von den steigenden Energiekosten.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Stefan Roth (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Stefan Roth
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
BSW-Fraktion, Brandenburger Landtag, CDU, SPD, Grüne, Bundesregierung, Wirtschaftsausschuss
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Potsdam
Worum geht es in einem Satz?
Die BSW-Fraktion im Brandenburger Landtag lehnt die von der CDU geforderte CO2-Speicherungstechnologie ab und fordert stattdessen eine Entlastung der Unternehmen und Bürger von hohen CO2-Bepreisungen und Energiekosten.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist die Debatte über CO2-Speicherungstechnologien wie CCS (Carbon Capture and Storage) im Kontext steigender Energiekosten und der CO2-Bepreisung. Die BSW-Fraktion lehnt diese Technologie ab und fordert stattdessen eine Entlastung für Unternehmen und Bürger, da sie die aktuellen Maßnahmen der Bundesregierung als unzureichend und belastend empfindet.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Die BSW-Fraktion im Brandenburger Landtag hat die von der CDU geforderte CCS-Technologie zur CO2-Speicherung abgelehnt und kritisiert die Bundesregierung wegen steigender Kosten durch den Zertifikatehandel. Stattdessen fordert die Fraktion eine Entlastung der Unternehmen und Bürger von den hohen Energiekosten.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: steigende Kosten durch den Zertifikatehandel, hohe Preise für Brandenburger Betriebe und Verbraucher, verstärkte Belastung von Unternehmen und Bürgern, Ablehnung der aktuellen Klimapolitik des Bundes, keine Lösung für die Probleme der Brandenburger Wirtschaft durch die CCS-Technologie, Forderung nach Entlastung der Unternehmen von den steigenden Energiekosten.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Stefan Roth, dem wirtschaftspolitischen Sprecher der BSW-Fraktion im Brandenburger Landtag, zitiert. Er lehnte die von der CDU geforderte CCS-Technologie ab und kritisierte die Bundesregierung für die steigenden Kosten durch den Zertifikatehandel, die bereits jetzt die Brandenburger Betriebe und Verbraucher belasten.
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