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DIG-Vorsitzender Beck kritisiert Thunberg-Aktion
Berlin () – Der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), Volker Beck, übt scharfe Kritik an der Aktivistin Greta Thunberg und ihrer Aktion, mit einem Segelschiff Hilfsgüter in den Gazastreifen zu bringen. „Diese Selbstheroisierungsinszenierung ist von trauriger Lächerlichkeit“, sagte Beck der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgabe).
Die humanitäre Lage in Gaza sei „herzzerreißend“, so der DIG-Präsident weiter. „Und es muss alles getan werden, dass die Menschen ausreichend Lebensmittel, Wasser und Medikamente zur Versorgung erhalten.“ Beck ergänzte: „Diese Selfie-Flotilla wird der Ernsthaftigkeit der Problematik nicht gerecht. Aber schön, wenn Greta das Sandwich der IDF geschmeckt hat.“
Das Segelschiff der sogenannten Freedom Flotilla mit Thunberg und anderen Aktivisten war am vergangenen Sonntag von Sizilien aus in Richtung Gazastreifen aufgebrochen. Kurz vor ihrem Ziel wurde es jedoch von der israelischen Armee gestoppt.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Greta Thunberg (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Volker Beck, Greta Thunberg
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG), Greta Thunberg, Rheinische Post, Freedom Flotilla, IDF
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfand, sind: Berlin, Gaza, Sizilien.
Worum geht es in einem Satz?
Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, kritisiert Greta Thunbergs Aktion, Hilfsgüter mit einem Segelschiff in den Gazastreifen zu bringen, als lächerlich und unangemessen im Angesicht der ernsthaften humanitären Lage.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist die humanitäre Krise im Gazastreifen, die Greta Thunberg und andere Aktivisten dazu bewegte, Hilfsgüter dorthin zu bringen. Die Aktion wurde jedoch von Volker Beck, dem Präsidenten der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, kritisiert, da er sie als unangemessene Selbstinszenierung betrachtete, die der Ernsthaftigkeit der Situation nicht gerecht werde.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Volker Beck, kritisiert Greta Thunberg scharf für ihre Aktion, Hilfsgüter in den Gazastreifen zu bringen, und bezeichnet diese als "traurige Lächerlichkeit". Er betont, dass die humanitäre Krise in Gaza ernst genommen werden müsse und Thunbergs Vorgehen der Problematik nicht gerecht werde.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind:
scharfe Kritik an Greta Thunberg, die Selbstheroisierungsinszenierung wird als lächerlich wahrgenommen, die humanitäre Lage in Gaza ist herzzerreißend, es besteht ein Bedarf an ausreichenden Lebensmitteln, Wasser und Medikamenten, die Aktion wird der Ernsthaftigkeit der Problematik nicht gerecht, das Segelschiff wurde von der israelischen Armee gestoppt.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Volker Beck, dem Präsidenten der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), zitiert. Er kritisiert Greta Thunberg und ihre Aktion, Hilfsgüter mit einem Segelschiff in den Gazastreifen zu bringen, als "traurige Lächerlichkeit" und betont, dass diese "Selfie-Flotilla" der Ernsthaftigkeit der humanitären Lage nicht gerecht wird.
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