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Iran lehnt Gespräche mit USA unter "maximalem Druck" ab
Teheran () – Der Iran lehnt es nach eigenen Angaben ab, Gespräche mit den USA über sein Atomprogramm aufzunehmen, solange die Regierung von Donald Trump ihre „maximale Druck“-Politik fortsetzt.
Irans Außenminister Abbas Araghtschi teilte mit, dass Teheran nicht zu Verhandlungen bereit sei, solange Washington weiterhin Drohungen und Sanktionen gegen das Land verhängt. US-Präsident Donald Trump hatte zuletzt bekannt gemacht, einen Brief an den Iran geschrieben zu haben, in dem er einerseits neue Verhandlungen vorschlägt, andererseits aber auch mit militärischem Eingreifen droht. Von iranischer Seite hieß es, ein solcher Brief sei bislang nicht angekommen.
Araghtschi erklärte weiter, dass der Iran nicht daran glaube, dass das Atomprogramm durch militärische Angriffe zerstört werden könne. Stattdessen schickte er eine neue Warnung an Israel: Wenn das Land den Iran angreife, könne dies zu „noch weitreichenderen Konflikten im Nahen Osten führen“, so der iranische Außenminister.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Anti-Iran-Protest (Archiv) |
Teheran – Die pulsierende Hauptstadt Irans
Teheran ist die dynamische Hauptstadt des Iran und ein bedeutendes kulturelles sowie wirtschaftliches Zentrum des Landes. Die Stadt vereint historische Traditionen mit modernem urbanen Leben, was sich in ihrer Architektur und Infrastruktur widerspiegelt. Hier leben über acht Millionen Menschen, wodurch Teheran eine der größten Städte im Nahen Osten ist. Die politische Landschaft Teherans ist von intensiven Debatten und Einflussnahmen geprägt, insbesondere im Hinblick auf die internationalen Beziehungen des Iran. Neben ihren politischen Aspekten bietet die Stadt auch eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, Museen und historischen Stätten, die eine reiche Geschichte widerspiegeln.
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