Politik und Wirtschaft in Deutschland
Berlin () – Unionsfraktionschef Thorsten Frei (CDU) erwartet bei den anstehenden Reformen von der Koalition ein höheres Tempo. „Wir müssen jetzt durchziehen“, sagte Frei der „Rheinischen Post“.
Er könne gut nachvollziehen, dass viele Menschen ihre Belastungen im Alltag schon heute als sehr hoch empfänden. „Aber wir sollten ehrlich sein: Deutschland verzeichnet seit über sieben Jahren kein Wachstum mehr, auch wegen einer verfehlten Wirtschaftspolitik der damaligen Ampelregierung“, sagte Frei. Er wisse zudem, dass viele Menschen den Gürtel nicht noch enger schnallen könnten. „Aber die Dinge werden sich zum Guten ändern. Die Wirtschaft zieht langsam an, und wir halten die Beiträge für die Sozialsysteme stabil.“
Mit den Reformen sei man auf einem guten Weg, so Frei weiter. Die Wachstumsschwäche werde Stück für Stück überwunden. „Konsequent arbeiten wir an der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit.“ Dazu gehöre auch, „den Staat wieder kleiner und effektiver zu gestalten“. Die Staatsquote, die heute so hoch wie nie zuvor sei, müsse wieder runter. Zudem würden die Reallöhne steigen, so der Fraktionschef. „Nach den schwierigen Jahren 2021 bis 2023 wachsen die Löhne stärker als die Inflation.“
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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Thorsten Frei am 03.11.2026
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Worum geht es in einem Satz?
Unionsfraktionschef Thorsten Frei fordert mehr Tempo bei Reformen und setzt auf mehr Wettbewerbsfähigkeit, einen kleineren Staat, stabile Sozialbeiträge und steigende Reallöhne.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Anstehende Reformen der Koalition und Freis Forderung nach einem höheren Reformtempo
- Hohe finanzielle Belastungen vieler Menschen im Alltag
- Seit über sieben Jahren fehlendes Wirtschaftswachstum, das Frei auch auf die Wirtschaftspolitik der früheren Ampelregierung zurückführt
- Aus Freis Sicht zu hohe Staatsquote und Reformbedarf bei Größe und Effektivität des Staates
- Schwierige Jahre für die Reallöhne von 2021 bis 2023
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Seit über sieben Jahren kein Wirtschaftswachstum, laut Frei auch infolge der früheren Wirtschaftspolitik
- Langsam anziehende Wirtschaft und schrittweise Überwindung der Wachstumsschwäche erwartet
- Stabilisierung der Beiträge zu den Sozialsystemen angekündigt
- Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und Senkung der Staatsquote angestrebt
- Steigende Reallöhne durch Lohnzuwächse über der Inflationsrate
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