Politik in den USA
Washington () – US-Präsident Donald Trump hat nach dem Wahlsieg der Demokraten und der Niederlage seiner Partei, den Republikanern, das Justizministerium zu Untersuchungen gegen die Führung der Demokraten angewiesen.
„Die Demokraten gehen herum und drohen vielen Menschen, darunter dem Generalstaatsanwalt der Vereinigten Staaten und anderen, mit einem Amtsenthebungsverfahren und zahlreichen anderen Strafmaßnahmen, obwohl sie selbst zugeben, dass sie keinen Grund dafür haben und die Opfer dieses rechtswidrigen Verfahrens keine Amtsvergehen begangen oder auch nur in Erwägung gezogen haben. Das ist Erpressung höchsten Grades, und sie sollten dafür zur Rechenschaft gezogen werden“, behauptete Trump am Samstag auf seiner persönlichen Plattform.
Außerdem würden sie den Spendern der Republikaner „mit Haftstrafen und vielen anderen Formen der Bestrafung“ drohen, so der US-Präsident. Von führenden Politikern der Demokraten seien Drohbriefe an viele Menschen verschickt, die alle unschuldig seien.
„Diese Erpresser sollten hinter Gitter gebracht werden“, schrieb er. „Mit einer Kopie dieser Erklärung weise ich das Justizministerium an, diese Straftat unverzüglich zu untersuchen.“ Einen konkretes Gesetz, gegen das verstoßen worden sein soll, nannte Trump nicht.
Die Demokraten haben während Trumps erster Amtszeit zwei Mal versucht, Trump des Amtes zu entheben. Zum einen wurde Trump vorgeworfen, Militärhilfen für die Ukraine zurückgehalten zu haben, um die dortige Regierung zu Ermittlungen gegen seinen damaligen politischen Rivalen Joe Biden und dessen Sohn Hunter zu drängen. Zum anderen wurde er beschuldigt, vor dem Sturm auf das US-Kapitol am 6. Januar 2021 die Menge bei einer Rede durch unbegründete Behauptungen über Wahlbetrug massiv angestachelt zu haben.
Beide Verfahren sind im Senat an der notwendigen Zweidrittelmehrheit gescheitert. Im ersten Verfahren stimmte lediglich ein Mitglied aus Trumps Partei im Senat für die Amtsenthebung, im zweiten Verfahren waren es sieben Republikaner. Auch in Zukunft hängen Amtsenthebungsverfahren gegen Trump an den Stimmen seiner Partei: Die Republikaner haben nach den Zwischenwahlen mindestens 44 der 100 Senatssitze inne.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
Text-/Bildquelle: |
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
Bildhinweis: |
Donald Trump (Archiv)
|
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Worum geht es in einem Satz?
Nach dem Wahlsieg der Demokraten wies US-Präsident Donald Trump das Justizministerium an, gegen deren Führung wegen angeblicher Erpressung zu ermitteln, ohne ein konkret verletztes Gesetz zu nennen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Wahlsieg der Demokraten und Niederlage der Republikaner bei den Zwischenwahlen
- Trumps Vorwurf, die Demokraten drohten dem Justizminister und anderen unbegründet mit Amtsenthebungsverfahren und Strafen
- Trumps Behauptung, führende Demokraten hätten republikanischen Spendern mit Haft und weiteren Strafen gedroht
- Zwei frühere Amtsenthebungsverfahren gegen Trump wegen des Vorwurfs, die Ukraine unter Druck gesetzt zu haben, und wegen seiner Rolle vor dem Sturm auf das Kapitol
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Anweisung an das Justizministerium, die Führung der Demokraten unverzüglich zu untersuchen
- Auseinandersetzungen und Verkehrsunfälle in Reutlingen und Umgebung - 7. November 2026
- Bundesliga: Stuttgart schlägt Bremen - 7. November 2026
- Balkonbrand in Bad Aibling zerstört Wohnung und greift auf Dachstuhl über - 7. November 2026
