Euroraum-Inflationsrate steigt im Oktober auf 4,0 Prozent

Euroraum-Inflationsrate steigt im Oktober auf 4,0 Prozent

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Wirtschaft im Euroraum

Luxemburg () – Die jährliche im Euroraum hat im Oktober 2026 zugelegt. Sie wird auf 4,0 Prozent geschätzt, nach 3,8 Prozent im September, teilte die EU-Statistikbehörde Eurostat am Mittwoch mit. Gegenüber dem Vormonat stiegen die um 0,4 Prozent.

Die als „Kerninflation“ bezeichnete Teuerung, also der Preisanstieg ohne Energie, , Alkohol und , lag im Oktober bei 2,5 Prozent, genauso wie im Vormonat. Diese „Kernrate“ wird von der EZB ganz besonders in den Blick genommen in Bezug auf ihr Ziel, eine Teuerung von zwei Prozent zu erreichen und beizubehalten.

Betrachtet man die Hauptkomponenten der Inflation im Euroraum, so dürfte Energie im September die höchste Jahresrate aufweisen (20,8 Prozent nach 18,9 Prozent im September), gefolgt von Dienstleistungen (3,3 Prozent nach 3,2 Prozent), Nahrungsmitteln, Alkohol und Tabakwaren (1,6 Prozent nach 1,4 Prozent) und Industriegütern ohne Energie (1,2 Prozent nach 1,1 Prozent).

Die niedrigste Inflationsrate misst Eurostat in Malta mit 2,3 Prozent. In Litauen liegt sie der Statistikbehörde zufolge dagegen bei 6,1 Prozent. Für berechnet Eurostat die Inflationsrate wie das Statistische Bundesamt mit 2,8 Prozent.

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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Worum geht es in einem Satz?

Die Inflation im Euroraum ist im Oktober 2026 vor allem wegen höherer Energiepreise von 3,8 auf 4,0 Prozent gestiegen, während die Kerninflation bei 2,5 Prozent verharrte.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Stärker gestiegene Energiepreise mit einer Jahresteuerung von 20,8 Prozent nach 18,9 Prozent im Vormonat
  • Höhere Teuerung bei Dienstleistungen mit 3,3 Prozent nach 3,2 Prozent
  • Beschleunigter Preisanstieg bei Nahrungsmitteln, Alkohol und Tabak mit 1,6 Prozent nach 1,4 Prozent
  • Höhere Teuerung bei Industriegütern ohne Energie mit 1,2 Prozent nach 1,1 Prozent

Welche Konsequenzen werden genannt?

Nein.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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