Wirtschaft in Deutschland
Wiesbaden () – Die bundesweite Inflationsrate in Deutschland wird im Oktober voraussichtlich 2,8 Prozent betragen. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilte, sinken die Verbraucherpreise gegenüber September um 0,2 Prozent.
Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als „Kerninflation“ bezeichnet, beträgt im Oktober voraussichtlich 2,1 Prozent. Im Vormonat wie auch im Juli und August hatte dieser vielbeachtete Wert bei 2,4 Prozent gelegen.
Die Preise für Energie steigen gegenüber dem Vorjahresmonat voraussichtlich um 12,2 Prozent. Damit hat sich die Teuerung für Energie im Oktober allerdings leicht abgeschwächt. Im September lag die jährliche Teuerung in dieser Kategorie noch bei 14,9 Prozent. Grund dürfte wohl der „Tankrabatt“ sein, der seit 1. Oktober und noch bis Ende des Jahres gilt, und die Steuern auf Sprit senkt.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Keine Personennamen enthalten.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
dts Nachrichtenagentur, Statistisches Bundesamt
Wann ist das Ereignis passiert?
Oktober
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Deutschland
Worum geht es in einem Satz?
Die Inflationsrate in Deutschland liegt im Oktober voraussichtlich bei 2,8 Prozent, während die Verbraucherpreise gegenüber September um 0,2 Prozent sinken und sich sowohl die Kerninflation als auch der Energiepreisanstieg abschwächen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Weiterhin hohe Energieverteuerung von 12,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat
- Abschwächung des Preisanstiegs ohne Nahrungsmittel und Energie von 2,4 auf 2,1 Prozent
- Seit 1. Oktober geltender Tankrabatt mit niedrigeren Steuern auf Kraftstoffe als mutmaßlicher Grund für die nachlassende Energieverteuerung
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein, im Artikel werden keine Reaktionen aus Politik, Öffentlichkeit oder Medien beschrieben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Senkung der Steuern auf Sprit bis Ende des Jahres
- Vermutlich dadurch leichte Abschwächung der jährlichen Energieteuerung von 14,9 auf 12,2 Prozent
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Nein, der Artikel enthält keine Stellungnahme oder Reaktion, sondern lediglich statistische Angaben des Statistischen Bundesamtes.
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