Wirtschaft im Saarland
Saarbrücken () – Die Inflationsrate im Saarland hat im Oktober bei 3,3 Prozent gelegen. Das teilte das Statistische Amt des Saarlandes am Freitag mit.
Damit ist die Teuerungsrate niedriger als im September, als sie 3,8 Prozent erreicht hatte. Gegenüber September sind die Verbraucherpreise um 0,2 Prozent gesunken.
Der Verbraucherpreisindex liegt bei 126,2 Punkten (Basisjahr 2020 = 100).
Bei Energie sind die Preise für Heizöl im Jahresvergleich um 89,4 Prozent gestiegen, für Benzin um 38,7 Prozent. Brennholz, Holzpellets und vergleichbare Brennstoffe verteuerten sich um 19,5 Prozent, Fernwärme um 1,7 Prozent.
Strom verbilligte sich um 4,9 Prozent, Erdgas um 1,5 Prozent. Ohne Berücksichtigung der Energiepreise stiegen die Verbraucherpreise um 1,9 Prozent.
Bei Nahrungsmitteln lag die Teuerung bei 1,0 Prozent und damit den achten Monat in Folge deutlich unter der Gesamtinflation.
Fleisch und Fleischwaren verteuerten sich um 2,1 Prozent, Fisch, Fischwaren und Meeresfrüchte um 0,2 Prozent. Gemüse war 7,6 Prozent teurer, Obst 0,7 Prozent billiger.
Molkereiprodukte und Eier verbilligten sich um 4,0 Prozent, Speisefette und Speiseöle um 6,9 Prozent. Bekleidung und Schuhe waren 0,5 Prozent günstiger.
Gaststättendienstleistungen verteuerten sich um 2,6 Prozent, Übernachtungen um 5,2 Prozent. Die Preise für Speisen und Getränke in Restaurants und Gaststätten stiegen um 1,8 Prozent.
Die Angaben sind vorläufig.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Keine Personennamen vorhanden.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
dts Nachrichtenagentur, Statistisches Amt des Saarlandes
Wann ist das Ereignis passiert?
Oktober
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Saarland
Worum geht es in einem Satz?
Die Inflationsrate im Saarland sank im Oktober von 3,8 auf vorläufig 3,3 Prozent, wobei vor allem Heizöl und Benzin die Teuerung antrieben, während die Verbraucherpreise gegenüber September um 0,2 Prozent zurückgingen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Starke Verteuerung von Heizöl um 89,4 Prozent und Benzin um 38,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr
- Höhere Preise für Brennholz, Holzpellets und vergleichbare Brennstoffe um 19,5 Prozent
- Preissteigerungen bei Gemüse um 7,6 Prozent sowie Fleisch und Fleischwaren um 2,1 Prozent
- Gestiegene Preise für Übernachtungen um 5,2 Prozent und Gaststättendienstleistungen um 2,6 Prozent
- Dämpfender Einfluss durch günstigeren Strom, günstigeres Erdgas sowie Preisrückgänge bei Molkereiprodukten, Eiern, Speisefetten und Speiseölen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel werden keine Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien beschrieben.
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Nein, der Artikel enthält keine zitierte Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation, sondern lediglich statistische Angaben des Statistischen Amts des Saarlandes.
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