Gesellschaft und Proteste in Berlin
Berlin () – Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jochen Kopelke, rechnet bei den für Samstag angekündigten Protesten der „GenZ regelt“ mit gewaltsamen Ausschreitungen. „Ich gehe davon aus, dass diese Versammlungen für Randale genutzt werden“, sagte Kopelke den zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Mittwochsausgaben).
Bei den für November angekündigten Protesten der Bundesschülerkonferenz sehe er das nicht. „Derzeit ist recht unklar, wer hinter GenZ steht. Die Namen des im Internet veröffentlichten Impressums helfen da nicht wirklich weiter“, so der GdP-Chef weiter.
Im Impressum auf der Homepage von „GenZ regelt“ wird der Name Akram Selo genannt, verbunden mit einer Adresse in der Schweiz. Berichten zufolge besteht der Kreis der Organisatoren aus 20 bis 30 Personen. Die Bundesschülerkonferenz hatte sich bereits am Wochenende von den Protesten am 31. Oktober distanziert. Dem folgten jetzt weitere Unterstützer.
„GenZ regelt“ ruft für den 31. Oktober zu Protesten in 23 Städten auf. Zur Generation Z gehören junge Menschen, die grob zwischen 1995 und 2010 geboren wurden.
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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Gewerkschaft der Polizei (Archiv)
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Jochen Kopelke, Akram Selo
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
dts Nachrichtenagentur, Gewerkschaft der Polizei (GdP), GenZ regelt, Redaktionsnetzwerk Deutschland, Bundesschülerkonferenz
Wann ist das Ereignis passiert?
- Oktober
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
GdP-Chef Jochen Kopelke befürchtet gewaltsame Ausschreitungen bei den für den 31. Oktober in 23 Städten geplanten Protesten von „GenZ regelt“, von denen sich die Bundesschülerkonferenz und weitere Unterstützer distanziert haben.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Aufruf von „GenZ regelt“ zu Protesten am 31. Oktober in 23 Städten
- Unklare Hintergründe und Verantwortlichkeiten der Protestorganisation
- Aus Sicht des GdP-Vorsitzenden wenig aussagekräftige Angaben im Impressum der Initiative
- Befürchtung des GdP-Vorsitzenden, dass die Versammlungen für Randale genutzt werden könnten
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- GdP-Chef Jochen Kopelke rechnet bei den Protesten von „GenZ regelt“ mit gewaltsamen Ausschreitungen und kritisiert die unklaren Hintergründe der Organisatoren.
- Die Bundesschülerkonferenz distanzierte sich von den Protesten am 31. Oktober.
- Weitere Unterstützer schlossen sich dieser Distanzierung an.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Befürchtete gewaltsame Ausschreitungen und Randale bei den angekündigten Protesten
- Distanzierung der Bundesschülerkonferenz und weiterer Unterstützer von den Protesten
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, GdP-Vorsitzender Jochen Kopelke äußert die Erwartung, dass die angekündigten Proteste von „GenZ regelt“ für gewaltsame Ausschreitungen genutzt werden.
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