Wirtschaft: Neue Mercedes-Fahrzeugarchitektur
Stuttgart () – Der Autokonzern Mercedes-Benz will die nächste Fahrzeug-Generation nach einem neuen Prinzip fertigen. Wie das „Handelsblatt“ unter Berufung auf das Umfeld des Aufsichtsrats berichtet, arbeitet Mercedes gerade an der Produktarchitektur der nächsten Modellgeneration, die in den 2030er-Jahren auf den Markt kommen wird. Statt die Fahrzeuge wie bislang auf verschiedenen Produktionsplattformen zu bauen, will Mercedes demnach künftig modularer fertigen.
Der Konzern will laut Informationen der Zeitung auf ein Baukastenprinzip setzen, bei dem Front-, Heck-, Seiten- und Bodenteile in separate Module zerlegt und je nach Fahrzeuggröße entsprechend gefertigt werden können. Durch die modulare und skalierbare Herangehensweise braucht es perspektivisch für verschiedene Fahrzeuggrößen keine unterschiedlichen Plattformen mehr. Daher spricht das Management bei der künftigen Autogeneration auch von Tech-Stacks. Mercedes erklärte auf Anfrage der Zeitung, „an einem sehr ambitionierten Zukunftsplan zu arbeiten“, nannte aber keine Details.
Der Konzern will so die Kosten drücken, die Effizienz steigern und die Produktion beschleunigen. Mercedes orientiert sich damit etwa am US-Hersteller Tesla und an chinesischen Autobauern, die ähnliche Konzepte haben. Auch die Opel-Mutter Stellantis setzt auf eine Einheitsplattform, auf der Fahrzeuge verschiedener Größen und mit unterschiedlichen Antriebsarten gebaut werden können. Derzeit baut Mercedes Autos auf mehreren Plattformen.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Nein — ich kann anhand des bereitgestellten Textes keine vollständigen Personennamen zuverlässig extrahieren. Im Artikel werden zwar „das Management“, „das Umfeld des Aufsichtsrats“ und „Mercedes“ genannt, aber keine konkreten Personen mit Namen.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Mercedes-Benz, Handelsblatt, Aufsichtsrat, Tesla, chinesische Autobauer, Stellantis, Opel
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Stuttgart
Worum geht es in einem Satz?
Mercedes-Benz plant laut „Handelsblatt“ für die Fahrzeuggeneration der 2030er-Jahre ein neues, modulareres Baukastenprinzip („Tech-Stacks“), bei dem Teile wie Front-, Heck-, Seiten- und Bodenmodule je nach Fahrzeuggröße flexibel gefertigt werden sollen, um Kosten zu senken, Effizienz zu erhöhen und die Produktion zu beschleunigen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Handesblatt-Informationen aus dem Umfeld des Aufsichtsrats
- Notwendigkeit, die nächste Fahrzeug-Generation ab den 2030er-Jahren nach einem neuen Prinzip zu fertigen
- Entscheidung gegen verschiedene Produktionsplattformen zugunsten eines modularen, skalierbaren Baukastenprinzips mit zerlegten Front-, Heck-, Seiten- und Bodenteilen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Keine Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien im Artikel beschrieben
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Kosten senken
- Effizienz steigern
- Produktion beschleunigen
- Weniger unterschiedliche Plattformen für verschiedene Fahrzeuggrößen benötigen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja — Mercedes erklärte auf Anfrage der Zeitung, „an einem sehr ambitionierten Zukunftsplan zu arbeiten“.
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