Wirtschaft: Hochtief & KI-Gigafabriken in Europa
Essen () – Der Baukonzern Hochtief bereitet offenbar eine eigene Bewerbung für eine der von der Europäischen Union geförderten KI-Gigafactories vor. Das berichtet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf mehrere mit den Plänen vertrauten Personen.
Der Essener Konzern verhandelt demnach mit potenziellen Partnern. Darunter sei der Telekommunikationsanbieter Vodafone, hieß es. Auch verschiedene Standorte werden für das Rechenzentrum geprüft. Hochtief und Vodafone wollten die Informationen auf Anfrage der Zeitung nicht kommentieren.
Auch die spanische Hochtief-Muttergesellschaft ACS bemüht sich laut „Handelsblatt“ um eine Gigafactory. Sie plane eine Bewerbung gemeinsam mit Telefónica und Santander, hieß es. Beide Konzerne zielen laut „Handelsblatt“ auf die besonders großen Anlagen mit mindestens 100.000 Spezialprozessoren und Fördermitteln von bis zu einer Milliarde Euro. Obwohl ACS und Hochtief rechtlich eigenständige Unternehmen sind, müssen ihre Angebote gemäß den Ausschreibungsbedingungen vollständig unabhängig voneinander ausgearbeitet und eingereicht werden.
Die EU will den Aufbau von bis zu sieben besonders leistungsfähigen KI-Rechenzentren mit öffentlichen Mitteln von insgesamt bis zu zehn Milliarden Euro unterstützen. Die Anlagen sollen europäischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen Zugang zu großen Rechenkapazitäten verschaffen. Bewerbungen sind noch bis zum 3. Dezember möglich.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
Text-/Bildquelle: |
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
Bildhinweis: |
Hochtief (Archiv)
|
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Hochtief, Vodafone, ACS, Telefónica, Santander
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Hochtief, Handelsblatt, Europäische Union, Vodafone, ACS, Telefónica, Santander, dts Nachrichtenagentur
Wann ist das Ereignis passiert?
3. Dezember (als spätester Bewerbungszeitraum; „Bewerbungen sind noch bis zum 3. Dezember möglich“).
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Essen, Spanien (für die spanische Hochtief-Muttergesellschaft ACS)
Worum geht es in einem Satz?
Der Baukonzern Hochtief bereitet laut Handelsblatt offenbar eine eigene Bewerbung für eine von der EU geförderte KI-Gigafactory vor und prüft dabei u. a. Partnerschaften wie mit Vodafone sowie Standorte für ein Rechenzentrum, während auch die Hochtief-Mutter ACS gemeinsam mit Telefónica und Santander entsprechende Großanlagen anstrebt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Hochtief bereitet offenbar eine eigene Bewerbung für eine von der Europäischen Union geförderte KI-Gigafactory vor
- Verhandlungen mit potenziellen Partnern wie Vodafone
- Prüfung verschiedener Standorte für ein Rechenzentrum
- ACS bemüht sich ebenfalls um eine Gigafactory und plant eine gemeinsame Bewerbung mit Telefónica und Santander
- Angebotseinreichungen müssen gemäß den Ausschreibungsbedingungen vollständig unabhängig voneinander ausgearbeitet und eingereicht werden
- Die EU fördert den Aufbau von bis zu sieben KI-Rechenzentren, Bewerbungen sind noch bis zum 3. Dezember möglich
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Keine Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien werden im Artikel beschrieben
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Verhandlungen mit potenziellen Partnern für die Umsetzung der Projekte
- Prüfung und Auswahl geeigneter Standorte für Rechenzentren
- Erhöhung des Wettbewerbs um EU-geförderte KI-Rechenzentren
- Ausarbeitung unabhängiger Bewerbungen trotz gemeinsamer Bemühungen auf Konzernebene
- Aussicht auf Fördermittel für den Aufbau besonders großer KI-Infrastruktur
- Zugang für europäische Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu umfangreichen Rechenkapazitäten
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja. Es wird eine Reaktion/Position zitiert: Hochtief und Vodafone wollten die Informationen auf Anfrage der Zeitung nicht kommentieren.
- 17-Jähriger nach Einbrüchen in Bremervörde verhaftet - 20. Oktober 2026
- Saarland verabschiedet Krankenhausplan für 2027 bis 2035 - 20. Oktober 2026
- Schüsse mit Schreckschusspistole in Obersontheim - 20. Oktober 2026

