Politik in Deutschland: Schröder und Putin
Berlin () – Die Teilnahme des Sozialdemokraten und Alt-Bundeskanzlers Gerhard Schröder an einer Geburtstagsfeier von Russlands Staatspräsidenten Wladimir Putin in Moskau sorgt in der eigenen Partei für erheblichen Unmut. Dieser Besuch sei „völlig inakzeptabel“, sagte SPD-Parteichef Lars Klingbeil der „Süddeutschen Zeitung“. Russland führe „einen brutalen Angriffskrieg gegen die Ukraine“ und habe „unermessliches Leid über die Menschen dort gebracht“, so der SPD-Chef weiter.
Zuvor war bekannt geworden, dass Schröder Putin zu dessen 74. Geburtstag besucht hatte. „Der Präsident lud seinen alten Freund zu sich nach Hause ein“, teilte der Kreml über seinen Telegram-Kanal mit – zusammen mit einem Foto der beiden.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Lars Klingbeil, Gerhard Schröder, Wladimir Putin
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Sozialdemokrat, Alt-Bundeskanzler, Gerhard Schröder, Russlands Staatspräsident Wladimir Putin, SPD, SPD-Parteichef Lars Klingbeil, Kreml, dts Nachrichtenagentur, Süddeutsche Zeitung
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis (Gerhard Schröder besuchte Wladimir Putin zu dessen 74. Geburtstag in Moskau) fand am 7. Oktober 2022 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Moskau, Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Die Teilnahme von Gerhard Schröder an einer Geburtstagsfeier Wladimir Putins in Moskau stößt in der SPD auf heftige Kritik, weil Putin laut SPD-Parteichef Lars Klingbeil einen brutalen Angriffskrieg gegen die Ukraine führt und unermessliches Leid verursacht hat.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Teilnahme des Sozialdemokraten und Alt-Bundeskanzlers Gerhard Schröder an einer Geburtstagsfeier von Russlands Staatspräsident Wladimir Putin in Moskau
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Unmut in der eigenen Partei über die Teilnahme von Gerhard Schröder an Putins Geburtstagsfeier
- SPD-Parteichef Lars Klingbeil kritisiert den Besuch als völlig inakzeptabel
- Russland werde als Führer eines brutalen Angriffskriegs gegen die Ukraine bezeichnet
- Unermessliches Leid für die Menschen in der Ukraine wird angeführt
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Erheblicher Unmut in der eigenen Partei
- Parteichef bezeichnet den Besuch als völlig inakzeptabel
- Kritik an Russland wegen eines brutalen Angriffskriegs gegen die Ukraine
- Betonung von unermesslichem Leid, das Russland über die Menschen in der Ukraine gebracht habe
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja — SPD-Parteichef Lars Klingbeil wird mit einer kritischen Stellungnahme zitiert („völlig inakzeptabel“).
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