Wirtschaft: Daxrückgang in Frankfurt
Frankfurt/Main () – Am Donnerstag hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.807 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start schwankte der Dax im Tagesverlauf um die 24.900-Punkte-Markte.
Der Optimismus der Bundesregierung, die die Konjunkturprognose für 2026 am Donnerstag deutlich erhöht hat, überträgt sich derzeit nicht auf die Aktienmärkte. Die hohen Renditen langjähriger Staatsanleihen, das Signal der US-Zentralbank, wahrscheinlich noch dieses Jahr den Leitzins weiter zu erhöhen, und die hohen Preise fossiler Energieträger belasten weiterhin die Märkte.
Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im November kostete 79 Euro und damit ein Prozent mehr als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund 13 bis 15 Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.
Noch deutlicher stieg der Ölpreis: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 105,80 US-Dollar, das waren 5,6 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Bis kurz vor Handelsschluss standen die Papiere von Scout 24 an der Spitze der Kursliste, gefolgt von den Aktien von Zalando, BASF und Rheinmetall. Das Schlusslicht bildeten die Papiere von Fresenius und Volkswagen.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagnachmittag etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1209 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8921 Euro zu haben.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
Text-/Bildquelle: |
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
Bildhinweis: |
Frankfurter Börse
|
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
In dem bereitgestellten Text kommen keine Personen mit vollständigem Namen vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Frankfurt/Main, Bundesregierung, US-Zentralbank
Wann ist das Ereignis passiert?
Datum/Zeitraum: Am Donnerstag (konkretstes Datum im Text nicht genannt).
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Frankfurt/Main, Frankfurter Börse
Worum geht es in einem Satz?
Am Donnerstag ist der Dax um 1,2 % gefallen, während hohe Renditen, der erwartete Leitzinsanstieg in den USA und teure Energie den Aktienmarkt belasten sowie Gas (79 €/MWh) und Brent-Öl (105,80 $) deutlich teurer wurden.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Geäußerte Erwartung, dass die US-Zentralbank wahrscheinlich noch dieses Jahr den Leitzins weiter erhöht
- Hohe Renditen langjähriger Staatsanleihen
- Hohe Preise fossiler Energieträger (Gas- und Ölpreise)
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Keine Beschreibung einer Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien auf die Ereignisse im Artikel
Welche Konsequenzen werden genannt?
- deutlicher Rückgang des Dax zum Xetra-Handelsschluss
- belastende Wirkung hoher Renditen langjähriger Staatsanleihen
- mögliche weitere Leitzinserhöhungen in den USA als Belastungsfaktor
- anhaltende Belastung durch hohe Preise fossiler Energieträger
- steigende Gaspreise für November
- höhere Kostenbelastung für Verbraucher durch gestiegene Gaspreise
- deutlicher Anstieg des Ölpreises
- ungünstige Entwicklung der Aktienmärkte trotz erhöhter Konjunkturprognose der Bundesregierung
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Nein, es wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer konkreten Person oder Organisation zitiert.
- Schulze kritisiert AfD und BSW für Sondersitzung zur Ukrainepolitik - 8. Oktober 2026
- Zentralrat kritisiert Berliner Vereinbarung gegen Antisemitismus - 8. Oktober 2026
- EY: Refinanzierungswelle droht Immobilienkrise zu verschärfen - 8. Oktober 2026

