Politik: Energiepreise in Berlin
Berlin () – Die Bundesregierung hat sich auf ein Maßnahmenpaket geeinigt, mit dem der Anstieg der Spritpreise gebremst werden soll. Wie unter anderem ARD und ZDF unabhängig voneinander am Freitagabend unter Berufung auf informierte Kreise berichteten, beinhaltet das Paket unter anderem einen neuen sogenannten „Tankrabatt“. Die schwarz-rote Koalition beziffert das Volumen auf rund 2,5 Milliarden Euro.
Konkret will der Bund demnach die Energiesteuer auf Kraftstoffe bis Ende 2026 um 14 Cent für Benzin und Diesel drücken, was zusammen mit der Umsatzsteuer eine Senkung um 17 Cent pro Liter ergibt. Von dieser Maßnahme hatte zuvor schon die „Bild“ berichtet. Unklar blieb zunächst, ab wann dieser Rabatt genau gelten soll.
Zudem ist ein krisenbedingter Spritpreisdeckel nach dem Vorbild Luxemburgs oder Belgiens vorgesehen, der spätestens zum 1. Januar 2027 in Kraft treten soll.
Laut ARD müssen auch die Länder noch zustimmen. Die „Bild“ hatte am Nachmittag berichtet, dass diese an den Kosten beteiligt werden sollen.
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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Tankstelle am 18.09.2026
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Konkrete vollständige Namen von Personen kommen in diesem Artikeltext nicht vor (es werden nur Organisationen wie „ARD“ und „ZDF“ sowie „die Bundesregierung“/Koalition genannt, aber keine Personen namentlich ausgeschrieben).
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundesregierung, ARD, ZDF, schwarz-rote Koalition, Bild, Tankrabatt, Luxemburg, Belgien
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis fand am Freitag, 18.09.2026 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Die Bundesregierung hat sich auf ein rund 2,5 Milliarden Euro schweres Maßnahmenpaket zur Dämpfung steigender Spritpreise geeinigt, darunter ein neuer „Tankrabatt“ mit einer befristeten Senkung der Energiesteuer bis Ende 2026 sowie einen bis spätestens 1. Januar 2027 vorgesehenen krisenbedingten Spritpreisdeckel.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- steigende Spritpreise
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- ARD und ZDF berichten unabhängig voneinander am Freitagabend über das Maßnahmenpaket und berufen sich dabei auf informierte Kreise
- Die schwarz-rote Koalition gibt das Volumen des Pakets mit rund 2,5 Milliarden Euro an
- Die Bild berichtet zuvor über die Senkung der Energiesteuer bzw. den Tankrabatt und thematisiert dabei auch die Kostenbeteiligung der Länder
- Länder müssen laut ARD noch zustimmen
- Zunächst bleibt unklar, ab wann der Rabatt genau gelten soll
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Senkung der Kraftstoffpreise durch eine Absenkung der Energiesteuer auf Benzin und Diesel bis Ende 2026
- Reduzierung der Kosten an der Tankstelle um insgesamt 17 Cent pro Liter durch die Kombination aus Energiesteuer- und Umsatzsteuerwirkung
- Einführung eines krisenbedingten Spritpreisdeckels spätestens zum 1. Januar 2027
- Erforderliche Zustimmung der Länder als Voraussetzung für das vollständige Inkrafttreten der Maßnahmen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja. Laut ARD und ZDF wird jeweils berichtet, dass die Bundesregierung ein Maßnahmenpaket beschlossen habe (u. a. neuer „Tankrabatt“), und es werden außerdem Angaben der schwarz-roten Koalition zur Höhe des Volumens zitiert.
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