Landtag beschließt bis zu 100 Millionen Euro für KI-Robotik unter Bonner Koordination

Landtag beschließt bis zu 100 Millionen Euro für KI-Robotik unter Bonner Koordination

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Politik: Künstliche Intelligenz in NRW-Robotik

Düsseldorf () – Der Landtag in Nordrhein-Westfalen hat eine Investitionsoffensive für Künstliche Intelligenz in der Robotik beschlossen. Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft teilt mit, dass der Aufbau der neuen Infrastruktur für KI-basierte Robotik mit bis zu 100 Millionen aus dem Nordrhein-Westfalen-Plan für gute Infrastruktur gefördert werden soll.

Das landesweite Konsortium KIRO.NRW wird von der Universität Bonn koordiniert und soll bis Ende des Jahres starten.

Dem Ministerium zufolge haben sich acht führende Forschungsstandorte zusammengeschlossen. Neben der Universität Bonn sind die RWTH Aachen, die TU , die Universität , die Universität Duisburg-Essen, die TH Köln, das Fraunhofer-Institut IML Dortmund und das Fraunhofer-Institut IAIS St. Augustin beteiligt.

Geplant sind vier standortübergreifend vernetzte Reallabore zu KI-basierter Servicerobotik in Alltagsumgebungen, Produktion und Logistik, Medizin und Gesundheit sowie Field Robotics für Landwirtschaft und Bauwesen. Mit dem Projekt sollen neue Geschäftsmodelle entwickelt, neue Produktionslinien aufgebaut und Fachkräfte im Bereich KI und Robotik qualifiziert werden.

Wissenschaftsministerin Ina Brandes erklärte, KIRO.NRW sei ein wichtiger Baustein zu mehr technologischer Souveränität. Die beteiligten Einrichtungen würden enger zusammenarbeiten und ihre wissenschaftliche Exzellenz ausbauen.

Davon profitierten die , etwa durch präzisere Operationen, robotergestützte Therapien oder effizientere Baustellen.

KIRO.NRW ergänzt nach Angaben des Ministeriums die Maßnahmen des Bundes aus dem KI-Robotik-Booster im Rahmen der Hightech Agenda Deutschland. Bei der Ausschreibung für Robo-Hubs seien fünf Bewerber-Teams aus Nordrhein-Westfalen oder mit NRW-Bezug angetreten, die alle eine Verbindung zu KIRO.NRW hätten.

Der Bund will Anfang Oktober über die Förderung entscheiden.

Aus dem Nordrhein-Westfalen-Plan für gute Infrastruktur stehen insgesamt 2,3 Milliarden Euro für Hochschulen, Hochschulmedizin und Forschung zur Verfügung. Der Plan ist mit 60 Milliarden Euro das größte Investitionsprogramm in der des Landes. Über zwölf Jahre stellt die Landesregierung rund 31,2 Milliarden Euro bereit, davon rund 21,3 Milliarden Euro für Kommunen und knapp 10 Milliarden Euro für die Infrastruktur des Landes.

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Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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KI-Roboter am 16.09.2026

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Ina Brandes, Universität Bonn, RWTH Aachen, TU Dortmund, Universität Bielefeld, Universität Duisburg-Essen, TH Köln, Fraunhofer-Institut IML Dortmund, Fraunhofer-Institut IAIS St. Augustin, Nordrhein-Westfalen-Plan für gute Infrastruktur, Hightech Agenda Deutschland

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Landtag Nordrhein-Westfalen, Ministerium für Kultur und Wissenschaft, Nordrhein-Westfalen-Plan für gute Infrastruktur, KIRO.NRW, Universität Bonn, RWTH Aachen, TU Dortmund, Universität Bielefeld, Universität Duisburg-Essen, TH Köln, Fraunhofer-Institut IML Dortmund, Fraunhofer-Institut IAIS St. Augustin, Wissenschaftsministerin Ina Brandes, Bund, KI-Robotik-Booster, Hightech Agenda Deutschland, Robo-Hubs, Landesregierung, Hochschulen, Hochschulmedizin, Forschung

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis fand am 16.09.2026 statt (bzw. wurde dafür berichtet).

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Nordrhein-Westfalen (Landtag Nordrhein-Westfalen), Düsseldorf, Universität Bonn, RWTH Aachen, TU Dortmund, Universität Bielefeld, Universität Duisburg-Essen, TH Köln, Fraunhofer-Institut IML Dortmund, Fraunhofer-Institut IAIS St. Augustin.

Worum geht es in einem Satz?

Der Landtag Nordrhein-Westfalen hat die Investitionsoffensive KIRO.NRW beschlossen, mit der bis zu 100 Millionen Euro für den Aufbau vernetzter KI- und robotikbasierter Reallabore in Bereichen wie Alltag, Produktion/Logistik, Medizin sowie Landwirtschaft/Bauwesen gefördert werden, um neue Geschäftsmodelle und Qualifikationen zu schaffen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Investitionsoffensive für Künstliche Intelligenz in der Robotik
  • Aufbau neuer Infrastruktur für KI-basierte Robotik
  • Landesweites Konsortium KIRO.NRW als Koordinations- und Umsetzungsbasis
  • Zusammenschluss von acht führenden Forschungsstandorten
  • Geplante Reallabore zu KI-basierter Servicerobotik in Alltagsumgebungen, Produktion und Logistik, Medizin und Gesundheit sowie Field Robotics
  • Einbindung in die Maßnahmen des Bundes aus dem KI-Robotik-Booster im Rahmen der Hightech Agenda Deutschland

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Keine Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien beschrieben

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Aufbau neuer Infrastruktur für KI-basierte Robotik
  • Start eines landesweiten Konsortiums mit acht beteiligten Forschungsstandorten
  • Einrichtung vier standortübergreifend vernetzter Reallabore für KI-basierte Servicerobotik
  • Entwicklung neuer Geschäftsmodelle im Bereich KI und Robotik
  • Aufbau neuer Produktionslinien
  • Qualifizierung von Fachkräften im Bereich KI und Robotik
  • Präzisere Operationen und robotergestützte Therapien
  • Effizientere Abläufe auf Baustellen
  • Stärkung technologischer Souveränität durch engere Zusammenarbeit der Einrichtungen
  • Ausbau wissenschaftlicher Exzellenz der beteiligten Einrichtungen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja. Wissenschaftsministerin Ina Brandes wird mit einer Stellungnahme zitiert („KIRO.NRW sei ein wichtiger Baustein zu mehr technologischer Souveränität.“).

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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