Politik: Bundeswehr-Einsatz in Litauen
Berlin () – Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Europaparlament, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), hält die geplante Verpflichtung von Soldaten für den Einsatz in der Litauen-Brigade für richtig.
Der Verteidigungsminister habe bei der Aufstellung der Brigade in Litauen auf Freiwilligkeit gesetzt, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochausgabe). Das könne man so machen. Wenn sich aber bei dieser wichtigen Aufgabe nicht genug freiwillige Soldaten melden, dann müsse er einen entsprechenden Befehl erteilen, sagte die FDP-Politikerin. „Soldat sein ist kein `Wünsch dir was`. Soldat sein bedeutet, im Interesse der Sicherheit der Bundesrepublik im Bündnis seinen Dienst zu tun.“
Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hatte am Dienstag die Verpflichtung von Soldaten im mittleren dreistelligen Bereich ankündigen lassen.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Boris Pistorius
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Europaparlament, Verteidigungsausschuss im Europaparlament, FDP, Litauen-Brigade, Redaktionsnetzwerk Deutschland, Verteidigungsministerium, Boris Pistorius, SPD, Bundesrepublik, Bündnis
Wann ist das Ereignis passiert?
Dienstag (ohne konkretes Datum)
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin, Litauen
Worum geht es in einem Satz?
Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) hält die geplante Verpflichtung von Soldaten für den Einsatz in der Litauen-Brigade für richtig, da der Verteidigungsminister zwar auf Freiwilligkeit gesetzt habe, bei nicht genügend Freiwilligen jedoch ein entsprechender Befehl nötig sei.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Die Aufstellung der Litauen-Brigade durch den Verteidigungsminister Boris Pistorius auf Basis von Freiwilligkeit
- Wenn sich nicht genug freiwillige Soldaten melden, die Notwendigkeit, einen entsprechenden Befehl zu erteilen
- Die von Pistorius angekündigte Verpflichtung von Soldaten im mittleren dreistelligen Bereich
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Strack-Zimmermann hält die geplante Verpflichtung von Soldaten für den Einsatz in der Litauen-Brigade für richtig
- Freiwilligkeit sei bei der Aufstellung der Brigade zwar vorgesehen gewesen
- Wenn sich nicht genug Freiwillige melden, müsse der Verteidigungsminister einen entsprechenden Befehl erteilen
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Verpflichtung von Soldaten im mittleren dreistelligen Bereich
- Notwendigkeit eines Befehls bei nicht ausreichender Zahl freiwilliger Soldaten
- Einsatz im Rahmen der Litauen-Brigade zur Unterstützung der Bündnissicherheit der Bundesrepublik
- Verstärkte sicherheitspolitische Handlungsfähigkeit bei der Brigadeaufstellung
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja. Marie-Agnes Strack-Zimmermann wird mit einer Stellungnahme zitiert („… sagte sie dem ‚Redaktionsnetzwerk Deutschland‘ …“).
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