Wirtschaft: DAX-Entwicklung in Frankfurt
Frankfurt/Main () – Der Dax ist am Dienstag mit Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.330 Punkten berechnet, 0,4 Prozent unter dem Schlussniveau vom vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten FMC, Bayer und MTU, am Ende die Deutsche Bank, BASF und Daimler Truck.
„Nach dem erneuten Anstieg stagniert der Ölpreis jetzt auf hohem Niveau“, sagte Thomas Altmann von QC Partners. Dass der Ölpreis nicht noch weiter ansteige, sei aktuell schon eine gute Nachricht. Die Börsen warteten ab, welche Nachrichten als Nächstes in den Markt kommen. „Noch deutlich dramatischer ist die Preislage am Gasmarkt“, fügte Altmann hinzu. „Erdgas ist so teuer wie seit dem Jahr 2022 nicht mehr.“
Der Dax war gestern auf ein Zwei-Monats-Tief gefallen. „Lange Zeit waren die Blicke der Dax-Anleger ausschließlich auf die Marke von 26.000 Punkten gerichtet. Jetzt rückt die 25.000 wieder stärker ins Blickfeld. Und mit ihr die Frage, ob diese im Fall weiterer Kursverluste als Unterstützung halten wird“, so der Analyst. Darüber liege noch die 100-Tage-Linie bei aktuell 25.230 Punkten. „Im Bereich der 100-Tage-Linie endete der Kursrückgang im Juni – damals lag die Linie aber tiefer als heute.“ Für die Aktienmärkte sei es aktuell schwierig, sich zu behaupten. „Die steigenden Energiepreise und steigenden Zinsen sind ein Teufelskreis, der die Zukunftsperspektiven der Aktien gleich auf mehrere Arten belastet.“
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagmorgen etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1537 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8668 Euro zu haben.
Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 107,50 US-Dollar; das waren 1,7 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
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Text-/Bildquelle: |
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
Bildhinweis: |
Frankfurter Börse (Archiv)
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Thomas Altmann
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Keine der genannten Personen/Institutionen/Organisationen aus dem Text: Dax, QC Partners, Deutsche Bank, BASF, FMC, Bayer, MTU, Daimler Truck, Deutsche Bank, QC Partners.
Wann ist das Ereignis passiert?
Dienstag (ohne exaktes Datum): Der Bericht beschreibt das Ereignis „am Dienstag“ (u. a. Börsenstart, ca. 9:30 Uhr) sowie „gestern“ als davorliegenden Handelstag.
Nicht erwähnt: Ein konkretes Kalenderdatum (z. B. „15.09.2026“) für den Dienstag wird im Text nicht angegeben.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Frankfurt/Main
Worum geht es in einem Satz?
Der DAX ist am Dienstag mit rund 0,4 % Verlusten gestartet, während Analysten wegen stagnierendem Ölpreis, aber stark teurem Erdgas sowie den Belastungen durch steigende Energiepreise und Zinsen skeptisch auf die Aktienmärkte blicken, während der Euro bei etwa 1,1537 US-Dollar und Brent bei rund 107,50 US-Dollar je Fass notiert.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der erneute Anstieg stagniert den Ölpreis auf hohem Niveau und lässt die Börse zunächst abwarten, welche weiteren Nachrichten in den Markt kommen.
Die Preislage am Gasmarkt mit sehr teurem Erdgass (so teuer wie seit 2022 nicht mehr) belastet zusätzlich.
Die zuletzt gefallenen Kurse, insbesondere das Zwei-Monats-Tief des Dax am Vortag, richten den Fokus wieder stärker auf die Marke von 25.000 Punkten.
Steigende Energiepreise und steigende Zinsen wirken als belastender Hintergrund.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Es wird beschrieben, dass die Börsen abwarten, welche nächsten Nachrichten in den Markt kommen
- Keine Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien auf einen politischen oder gesellschaftlichen Kontext dargestellt
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Kursverluste am Dax
- Unsicherheit bei den Börsen über kommende Nachrichten
- Ölpreis stagniert nach zuvor erneutem Anstieg auf hohem Niveau
- Gasmarkt besonders angespannt mit extrem hohen Erdgaspreisen
- Fokus der Anleger rückt auf die 25.000-Punkte-Marke als potenzielle Unterstützung
- Schwierigkeiten für die Aktienmärkte, sich zu behaupten
- Belastung der Zukunftsperspektiven durch steigende Energiepreise und steigende Zinsen
- Schwächere Entwicklung des Euro gegenüber dem US-Dollar
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja. Es wird eine Stellungnahme von Thomas Altmann (QC Partners) zitiert („Nach dem erneuten Anstieg stagniert der Ölpreis…“, „Noch deutlich dramatischer…“ und weitere Aussagen).
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