SPD-Generalsekretär kritisiert Reiche in Spritpreiskrise

SPD-Generalsekretär kritisiert Reiche in Spritpreiskrise

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Politik: Spritpreise unter Druck in Berlin

() – Angesichts des neuen Allzeithochs bei den Spritpreisen kritisiert SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) scharf. „Es reicht endgültig. in unserem Land kämpfen noch immer mit vollkommen überhöhten Spritpreisen und die zuständige Ministerin Katherina Reiche schaut zu, wie Mineralölkonzerne Rekordgewinne auf Kosten der Bürger machen“, sagte Klüssendorf dem Nachrichtenportal T-Online. „Wir brauchen schnell Maßnahmen gegen die Abzocker-Spritpreise.“

Konkret fordert Klüssendorf drei Sofortmaßnahmen, für die die SPD seit Monaten kämpfe und „mit denen die sofort sinken würden“. Erstens ein Spritpreisdeckel wie in Belgien oder Luxemburg: Der koste den „keinen Cent“ und sorge sofort für niedrigere Preise, so Klüssendorf. Zweitens eine „Übergewinnsteuer“ auf Krisengewinne. Damit sollen die „übertrieben hohen Gewinne der Ölkonzerne“ staatlich abgeschöpft und an die Bürger zurückgegeben werden. Drittens fordert Klüssendorf eine „funktionierende Marktwirtschaft“: Man dürfe nicht länger dabei zusehen, wie der Markt versage, sondern müsse „mehr Preistransparenz herstellen und die undurchsichtige Marktmacht einiger weniger Ölkonzerne endlich begrenzen“.

Klüssendorf kritisiert in dem Zusammenhang auch die AfD. Vom rechten Rand gebe es zu dem Thema „gar keine konstruktiven Hinweise“. „Das, was in anderen EU-Ländern erfolgreich zu Preissenkungen führt, bezeichnet die AfD in als unzulässigen `Eingriff in den Markt`.“

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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Tim Klüssendorf, Katherina Reiche

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

SPD, Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), Mineralölkonzerne, T-Online, AfD

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Angesichts neuer Allzeithochs bei den Spritpreisen wirft der SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) Untätigkeit vor und fordert als Sofortmaßnahmen einen Spritpreisdeckel, eine Übergewinnsteuer sowie mehr Preistransparenz und Begrenzung von Marktmacht.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Angesichts des neuen Allzeithochs bei den Spritpreisen kritisiert die SPD die Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) und wirft den Mineralölkonzernen überhöhte Spritpreise sowie Rekordgewinne auf Kosten der Bürger vor.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf kritisiert Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) scharf und wirft ihr vor, zuzusehen, wie Mineralölkonzerne Rekordgewinne auf Kosten der Bürger machen
  • Er fordert drei Sofortmaßnahmen, die laut SPD die Preise schnell senken würden
  • Kritik am Umgang der AfD mit dem Thema, da der rechte Rand laut Klüssendorf keine konstruktiven Hinweise gebe und Eingriffe als unzulässig bezeichnet würden

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Senkung der Spritpreise durch einen Spritpreisdeckel
  • Abschöpfung überhöhter Krisengewinne der Ölkonzerne durch eine Übergewinnsteuer
  • Rückgabe der abgeschöpften Gewinne an die Bürger
  • Mehr Preistransparenz im Kraftstoffmarkt
  • Begrenzung der Marktmacht einzelner großer Ölkonzerne durch stärkere Regulierung
  • Schnellere politische Maßnahmen gegen „Abzocker-Spritpreise“

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja. SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf nimmt in dem Artikel Stellung und wird mit Zitaten wie „Es reicht endgültig…“ und „Wir brauchen schnell Maßnahmen gegen die Abzocker-Spritpreise“ zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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