Reichinnek lehnt Social-Media-Verbot bis 13 Jahre ab

Reichinnek lehnt Social-Media-Verbot bis 13 Jahre ab

News - Politik - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe

Politik in Berlin zum Jugendschutz im Netz

() – Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek lehnt die Pläne von Bildungsministerin Karin (CDU) für ein Social-Media-Verbot bis 13 Jahre ab.

Der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ sagte Reichinnek: „Wir müssen die Plattformen regulieren, nicht und Jugendlichen.“ Man schütze nicht mit pauschalen Verboten, wie die Einführung des Social-Media-Verbots in Australien gezeigt habe. „Dieser Weg wird zwangsläufig scheitern“, so Reichinnek. Zudem schließe man Kinder und Jugendliche von Teilhabe und Informationen aus, auf die auch sie ein Anrecht hätten.

„Es braucht mehr Angebote zur Medienbildung – und die übrigens ganz explizit nicht nur für Kinder und Jugendliche. Schutz und Sicherheit im werden nicht durch den Ausschluss Schutzbedürftiger erreicht, sondern dadurch, dass die Plattformen in die Pflicht genommen werden, die Macht der Algorithmen zurückgedrängt und die bestehende Rechtslage durchgesetzt wird.“

Ministerin Prien bleibe in ihrem „Schema“ gefangen, „simple Lösungen für komplexe Probleme anzubieten“. „Dass die Ministerin jetzt erneut einen Vorstoß ankündigt, obwohl sie genau weiß, dass das nur auf EU-Ebene reguliert werden kann, ist darüber hinaus äußerst irritierend“, sagte Reichinnek.

Prien will auf Basis der Empfehlungen einer Expertenkommission bis Oktober Eckpunkte für Maßnahmen für einen besseren Jugendschutz im Netz vorlegen.

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍

Captcha wird geladen ...
Bitte Spielernamen, geheimes Wort und Captcha eingeben und Spiel starten.

Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.

Top 3

Platz Name Punkte Siege
Lade Rangliste ...

Zur Tic Tac Toe 100 Topliste

Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis:
Junge Leute mit Smartphone in der Hand (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Heidi Reichinnek, Karin Prien

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Linken, Bildungsministerin Karin Prien, CDU, Neue Osnabrücker Zeitung, Australien, EU-Ebene, Expertenkommission, dts Nachrichtenagentur

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Die Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek lehnt die Pläne von Bildungsministerin Karin Prien (CDU) für ein Social-Media-Verbot bis 13 Jahre ab und fordert stattdessen Regulierung der Plattformen sowie wirksame Medienbildung statt pauschaler Verbote.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Pläne von Bildungsministerin Karin Prien (CDU) für ein Social-Media-Verbot bis 13 Jahre
  • Empfehlungen einer Expertenkommission als Grundlage für Maßnahmen zum besseren Jugendschutz im Netz bis Oktober

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Reichinnek kritisiert den Vorstoß und spricht sich gegen ein pauschales Social-Media-Verbot bis 13 Jahre aus
  • Sie fordert Regulierung der Plattformen statt Einschränkungen für Kinder und Jugendliche
  • Sie verweist auf Australien als Beispiel, dass ein pauschales Verbot scheitern werde
  • Sie argumentiert, das Verbot schränke Teilhabe und Zugang zu Informationen für Kinder und Jugendliche ein
  • Sie bezeichnet den erneuten Vorstoß trotz EU-Zuständigkeit als irritierend
  • Prien bleibt ihrer Linie zufolge in einem „Schema“ gefangen, simple Lösungen für komplexe Probleme anzubieten

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Regulierungen statt pauschaler Verbote für Kinder und Jugendliche
  • Pauschale Verbote werden als gescheitert dargestellt
  • Ausschluss von Kindern und Jugendlichen von Teilhabe und Informationen
  • Notwendigkeit von Medienbildungsangeboten
  • Schutz und Sicherheit im Netz sollen durch Verpflichtung der Plattformen erreicht werden
  • Algorithmen sollen stärker begrenzt bzw ihre Macht zurückgedrängt werden
  • Bestehende Rechtslage soll konsequenter durchgesetzt werden
  • Fokus auf Lösungen, die als für komplexe Probleme angemessen gelten

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja. Die Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek wird mit mehreren Zitaten/Äußerungen in der Stellungnahme zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert