Forsa: Merz weiter auf Allzeittief – AfD bleibt auf Rekordhoch

Forsa: Merz weiter auf Allzeittief – AfD bleibt auf Rekordhoch

News - Politik - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe

Politik in Deutschland: AfD bleibt vorn

Berlin () – In der von Forsa gemessenen Wählergunst gibt es nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt nur geringe Bewegung. Laut der wöchentlichen Erhebung für die Sender RTL und ntv verliert nur die gegenüber der Vorwoche einen Prozentpunkt und kommt auf elf Prozent. Das BSW steigt hingegen auf drei Prozent und wird wieder gesondert ausgewiesen. Alle anderen Parteien bleiben unverändert.

Damit liegt die AfD weiter auf einem Rekordhoch von 28 Prozent, während die bei 21 Prozent bleibt. Es folgen die mit 16 Prozent, SPD mit zwölf Prozent, die FDP mit vier Prozent und sonstige Parteien mit fünf Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen liegt bei 29 Prozent und damit weiterhin deutlich über dem Anteil der Nichtwähler bei der Bundestagswahl 2025 von 17,9 Prozent. Inwieweit sich das Wahlergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt auf die bundespolitische Stimmung auswirken wird, kann erst in der kommenden Woche beurteilt werden.

Auch bei einer Bundestagswahl im Osten Deutschlands läge die AfD ganz vorne. Nach dieser Erhebung wäre sie bei 45 Prozent und damit mit weitem Vorsprung vor allen anderen Parteien. Die Linke käme auf 15 Prozent und läge damit noch vor der CDU/CSU, die im Osten nur auf zwölf Prozent käme. SPD und Grüne lägen jeweils bei neun Prozent, das BSW bei fünf Prozent und sonstige Parteien ebenfalls bei fünf Prozent.

Bei der Frage, welcher Partei die Bürger am ehesten zutrauen, die Probleme in Deutschland zu lösen, bleibt die AfD mit 13 Prozent vorn. Die Union folgt unverändert mit zwölf Prozent und steht damit weiter auf dem schlechtesten Wert seit knapp vier Jahren. Die Grünen gewinnen einen Prozentpunkt und kommen auf acht Prozent. Der SPD trauen fünf Prozent am ehesten politische Kompetenz zu. Für die Linke sind es nach einem Rückgang um zwei Prozentpunkte noch vier Prozent. Mehr als die der Befragten, 55 Prozent, traut jedoch weiterhin keiner Partei zu, die Probleme im Land am besten lösen zu können.

Kanzler Friedrich Merz (CDU) bleibt weiterhin auf seinem Tiefstwert. Wie in der Vorwoche sind nur 13 Prozent der Bundesbürger mit der des Kanzlers zufrieden, während 85 Prozent unzufrieden sind. Besonders gering ist die Zustimmung im Osten. Dort bewerten lediglich sieben Prozent Merz` Arbeit positiv, im Westen sind es 15 Prozent. Entsprechend sind im Osten 91 Prozent unzufrieden, im Westen 83 Prozent.

Für die Erhebung wurden vom 1. bis 7. September 2026 insgesamt 2.502 Personen befragt.

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍

Captcha wird geladen ...
Bitte Spielernamen, geheimes Wort und Captcha eingeben und Spiel starten.

Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.

Top 3

Platz Name Punkte Siege
Lade Rangliste ...

Zur Tic Tac Toe 100 Topliste

Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis:
Friedrich Merz am 08.09.2026

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Friedrich Merz

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

AfD, CDU/CSU, SPD, Union, Grüne, FDP, Linke, BSW, RTL, ntv, Forsa, dts Nachrichtenagentur, Bundesbürger

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis fand im Zeitraum vom 1. bis 7. September 2026 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Laut einer Forsa-Wählergunst-Erhebung für RTL und ntv nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt bleibt die AfD mit 28% weiterhin auf Rekordhoch, während sich die übrigen Parteien kaum bewegen, die Zufriedenheit mit Kanzler Friedrich Merz jedoch bei nur 13% liegt und 55% keiner Partei zutrauen, Deutschlands Probleme am besten zu lösen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Bundespolitische Stimmung nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt (Forsa-Erhebung für RTL/ntv)
  • AfD weiter auf Rekordhoch von 28 Prozent
  • Unzufriedenheit mit der Arbeit von Kanzler Friedrich Merz (nur 13 Prozent zufrieden)
  • Geringe Bewegung in der Wählergunst nach der Vorwoche, einzig Linke verliert einen Prozentpunkt und BSW steigt auf drei Prozent

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Keine konkrete Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien wird im Artikel beschrieben
  • Lediglich Stimmungswerte und Zustimmungslage der Bevölkerung zu Parteien und Kanzler werden berichtet

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Wenige Veränderungen in der Wählergunst nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
  • Verlust der Linken um einen Prozentpunkt auf elf Prozent
  • Anstieg des BSW auf drei Prozent und erneute gesonderte Ausweisung
  • AfD bleibt weiter auf einem Rekordhoch von 28 Prozent
  • Union bleibt bei 21 Prozent
  • Grüne erreichen 16 Prozent
  • SPD bleibt bei zwölf Prozent
  • FDP bleibt bei vier Prozent
  • Sonstige Parteien bleiben bei fünf Prozent
  • Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen bleibt bei 29 Prozent und liegt deutlich über 17,9 Prozent bei der Bundestagswahl 2025
  • AfD liegt bei einer hypothetischen Bundestagswahl im Osten vorn mit 45 Prozent
  • Weiterer Vorsprung der AfD im Osten gegenüber der Linken mit 15 Prozent
  • Union liegt im Osten bei zwölf Prozent
  • SPD und Grüne liegen im Osten jeweils bei neun Prozent
  • Mehr als die Hälfte traut keiner Partei zu, die Probleme im Land am besten zu lösen
  • AfD bleibt bei der Frage nach Problemlösungskompetenz vorn mit 13 Prozent
  • Union folgt mit zwölf Prozent und bleibt auf dem schlechtesten Wert seit knapp vier Jahren
  • Zustimmung zu Kanzler Friedrich Merz sinkt nicht weiter, bleibt aber auf Tiefstwert
  • Nur 13 Prozent sind mit der Arbeit von Merz zufrieden, 85 Prozent sind unzufrieden
  • Besonders geringe Zufriedenheit mit Merz im Osten mit sieben Prozent positiv bewertet

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Letzte Artikel von Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH (Alle anzeigen)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert