Krings fordert mehr Investitionen in Cybersicherheit

Krings fordert mehr Investitionen in Cybersicherheit

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Cybersecurity in Berlin

() – Nach dem auf die Berliner Verwaltung fordert der Vize-Vorsitzende der Unionsfraktion, Günter Krings, mehr Investitionen in die Cybersicherheit. Deutschland müsse mehr in seine investieren, gerade auch in die Cybersicherheit. Wer hier spare, habe am Ende den Schaden, sagte Krings der „Rheinischen Post“.

Auch wenn man das genaue Ausmaß des Berliner Datenlecks noch genau erfassen müsse: „Der entstandene Vertrauensverlust ist nicht zu überschätzen. Ich finde es daher richtig, dass der Berliner Senat nicht auf diesen Erpressungsversuch eingegangen ist“, so der CDU-Politiker. Aber klar sei auch, dass es diese Schwachstelle nicht hätte geben dürfen und dass die Vorkehrungen gegen solche Angriffe weit über Berlin hinaus nun dringend intensiviert werden müssten, so Krings weiter.

SPD-Fraktionsvize Sonja Eichwede richtete unterdessen einen Appell an Bund und Länder. „Dieser Hackerangriff auf die Berliner Verwaltung zeigt leider sehr eindrücklich, warum wir wiederholt darauf hinweisen, dass wir unsere kritische Infrastruktur und gerade auch unsere Datenverkehre schützen müssen“, sagte Eichwede der „Rheinischen Post“. Die und die Verwaltungen in Bund und Ländern seien gehalten, alle erforderlichen Maßnahmen zum Schutz zu ergreifen.

Die gesetzlichen Grundlagen für die Unternehmen habe man mit dem NIS-2-Gesetz und auch dem Kritis-Dachgesetz geschaffen. Daher könne man nur appellieren, dass alle sich ihrer Verantwortung bewusst seien, um solche Angriffe und Datenverluste zu vermeiden, so die SPD-Politikerin weiter.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Günter Krings, Sonja Eichwede

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU, Unionsfraktion, SPD, Berliner Senat, Berliner Verwaltung, Bund, Länder, Unternehmen, NIS-2-Gesetz, Kritis-Dachgesetz

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Nach dem Hackerangriff auf die Berliner Verwaltung fordern CDU-/Unions- und SPD-Politiker mehr Investitionen sowie konsequenten Schutzmaßnahmen für Cybersicherheit und kritische Infrastruktur, damit Schwachstellen und Datenverluste künftig vermieden werden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Hackerangriff auf die Berliner Verwaltung

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Günter Krings fordert mehr Investitionen in die Cybersicherheit
  • Krings betont den entstandenen Vertrauensverlust und dass der Berliner Senat nicht auf den Erpressungsversuch eingegangen sei
  • Krings sagt, die Schwachstelle hätte nicht existieren dürfen und Vorkehrungen gegen solche Angriffe müssten über Berlin hinaus intensiviert werden
  • Sonja Eichwede ruft Bund und Länder dazu auf, kritische Infrastruktur sowie Datenverkehre besser zu schützen
  • Eichwede fordert von Unternehmen und Verwaltungen, alle erforderlichen Schutzmaßnahmen zu ergreifen
  • Eichwede verweist auf NIS-2-Gesetz und Kritis-Dachgesetz und appelliert an die Verantwortung aller, um Angriffe und Datenverluste zu vermeiden

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Mehr Investitionen in die Cybersicherheit
  • Intensivierung der Vorkehrungen gegen solche Angriffe
  • Schutz der kritischen Infrastruktur und der Datenverkehre
  • Umsetzung aller erforderlichen Maßnahmen zum Schutz durch Unternehmen und Verwaltungen
  • Vermeidung weiterer Angriffe und Datenverluste durch verantwortungsbewusstes Handeln

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja—es werden Reaktionen von Günter Krings (CDU) („…sagte Krings der ‚Rheinischen Post‘.“) und Sonja Eichwede (SPD) („…sagte Eichwede der ‚Rheinischen Post‘.“) zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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