Stadion-Grundstück für Hertha BSC ist grundsätzlich geeignet

Stadion-Grundstück für Hertha BSC ist grundsätzlich geeignet

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Politik – Stadionpläne für Hertha in Berlin

() – Die Expertenkommission „Fußballstadion im Olympiapark“ hat das an der Jesse-Owens-Allee als grundsätzlich geeignet für ein neues Fußballstadion für Hertha BSC bezeichnet. Das teilte die Senatsverwaltung für Inneres und am Mittwoch in Berlin mit.

Die Kommission empfiehlt dem Zweitligisten, beim Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf eine Bauvoranfrage für diesen Standort zu stellen.

Grundlage der Empfehlung sind die Ergebnisse einer Prüfgruppe aus mehreren Senats- und Bezirksverwaltungen unter Federführung der Senatsverwaltung für Inneres und Sport. Die Prüfgruppe hat seit 2024 in acht Sitzungen unter anderem die Verkehrsanbindung, baurechtliche Anforderungen, den Immissionsschutz und das Umweltrecht bewertet.

Ebenso betrachtet wurden der Denkmalschutz des Ensembles, die Auswirkungen auf den Betrieb des Olympiastadions, die Integration des Vorhabens in den Olympiapark sowie Fragen der Vergabe und des Erbbaurechts. Mit einer Bauvoranfrage können bau- und planungsrechtliche Anforderungen gemäß § 34 Baugesetzbuch durch das zuständige Stadtplanungsamt geprüft werden.

Sportsenatorin Iris Spranger erklärte, sie habe Hertha BSC von Anfang an bei den Plänen für ein reines Fußballstadion unterstützt.

Mit der Empfehlung der Kommission könne der Verein einen nächsten Schritt für den Bau nehmen. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner nannte ein reines Fußballstadion für Hertha BSC einen doppelten Gewinn für den Verein und die Sportmetropole Berlin.

Es gelte, die Entwicklung des traditionsreichen Olympiastadions im Blick zu behalten.

Aus einem möglichen Bauvorbescheid erhält Hertha BSC den Angaben zufolge konkrete Hinweise zu bau-, verkehrs- und umweltrechtlichen Anforderungen. Auf dieser Grundlage könne der Verein bewerten, ob sich das geplante Stadion an dem Standort realisieren lässt, und einen Investor suchen.

Die Auflagen der Expertenkommission sehen vor, dass dem Land Berlin keine Kosten für die Erschließung des Baugrundstücks entstehen und der Olympiastadion GmbH keine wirtschaftlichen Nachteile drohen. Die Kommission wurde von Iris Spranger geleitet; ihr gehörten unter anderem Kai Wegner, Verkehrs- und Umweltsenatorin Ute Bonde, Stadtentwicklungssenator Christian Gaebler und Finanzstaatssekretär Wolfgang Schyrocki an.

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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Iris Spranger, Kai Wegner, Ute Bonde, Christian Gaebler, Wolfgang Schyrocki

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Expertenkommission „Fußballstadion im Olympiapark“, Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf, Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Hertha BSC, Zweitligisten, Prüfgruppe aus mehreren Senats- und Bezirksverwaltungen, Sportsenatorin Iris Spranger, Regierender Bürgermeister Kai Wegner, Olympiastadion, Olympiastadion GmbH, Stadtplanungsamt, Verkehrs- und Umweltsenatorin Ute Bonde, Stadtentwicklungssenator Christian Gaebler, Finanzstaatssekretär Wolfgang Schyrocki, Land Berlin, Berlin, Olympiapark.

Wann ist das Ereignis passiert?

Zeitraum/Datum: Mittwoch (im Text ohne konkretes Datum), an dem die Senatsverwaltung für Inneres und Sport die Mitteilung machte.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin, Jesse-Owens-Allee (Grundstück im Olympiapark), Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Worum geht es in einem Satz?

Die Expertenkommission „Fußballstadion im Olympiapark“ hat das Grundstück an der Jesse-Owens-Allee für ein neues Hertha-BSC-Stadion grundsätzlich als geeignet bewertet und empfiehlt dem Verein, beim Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf eine Bauvoranfrage zu stellen, damit bau-, verkehrs- und umweltrechtliche Anforderungen geprüft werden können.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Ergebnisse einer Prüfgruppe aus Senats- und Bezirksverwaltungen unter Federführung der Senatsverwaltung für Inneres und Sport seit Herbst 2024 in acht Sitzungen zur Bewertung des Standortes Jesse-Owens-Allee
  • Empfehlungen der Expertenkommission „Fußballstadion im Olympiapark“ zur grundsätzlich geeigneten Eignung des Grundstücks für ein neues Fußballstadion für Hertha BSC
  • Möglichkeit einer Bauvoranfrage durch den Zweitligisten beim Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf als Grundlage für die Prüfung der bau- und planungsrechtlichen Anforderungen nach § 34 Baugesetzbuch

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Sportsenatorin Iris Spranger unterstützt die Pläne für ein reines Fußballstadion von Anfang an
  • Regierender Bürgermeister Kai Wegner bezeichnet ein reines Fußballstadion für Hertha BSC als doppelten Gewinn für den Verein und die Sportmetropole Berlin
  • Es wird betont, dass die Entwicklung des traditionsreichen Olympiastadions im Blick behalten werden soll

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Hertha BSC kann einen nächsten Schritt für den Bau eines neuen Fußballstadions am vorgesehenen Standort einleiten
  • Hertha BSC soll beim Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf eine Bauvoranfrage stellen
  • Die Bauvoranfrage ermöglicht eine Prüfung bau- und planungsrechtlicher Anforderungen gemäß § 34 Baugesetzbuch durch das zuständige Stadtplanungsamt
  • Ein möglicher Bauvorbescheid liefert konkrete Hinweise zu bau-, verkehrs- und umweltrechtlichen Anforderungen
  • Hertha BSC kann auf Basis der Hinweise bewerten, ob sich das geplante Stadion am Standort realisieren lässt
  • Der Verein kann anschließend gezielt einen Investor suchen
  • Die Kommission stellt sicher, dass dem Land Berlin keine Kosten für die Erschließung des Baugrundstücks entstehen
  • Die Kommission stellt sicher, dass der Olympiastadion GmbH keine wirtschaftlichen Nachteile drohen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja. Sportsenatorin Iris Spranger sowie der Regierende Bürgermeister Kai Wegner werden mit Stellungnahmen/Reaktionen im Artikel zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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