Sicherheit und Risiko an Flughäfen
Berlin () – Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) sieht trotz Schutzvorkehrungen ein Restrisiko für Drohnen-Anschläge an deutschen Flughäfen.
„Die Bundesregierung hat schon viel unternommen, beispielsweise Drohnen frühzeitig zu erkennen, wenn sie die Flughafengelände ansteuern“, sagte Bilger dem TV-Sender „Welt“ am Donnerstag. „Auch die Abwehr von Drohnen ist etwas, was durchaus machbar ist. Aber klar, man muss auch immer wissen: Da besteht ein Restrisiko, weil Flughafengelände sehr groß und weitläufig sind und natürlich auch die Technologie derer, die den Flugverkehr stören wollen oder Schlimmeres sogar noch im Schilde führen, auch besser wird. Deswegen werden wir uns weiter intensiv darum kümmern müssen.“
Die Menschen, die mit Drohnen den Flugverkehr stören wollten, wüssten scheinbar genau, wie die Vorkehrungen mittlerweile seien. „In diesem Fall haben wir es ja wirklich mit einer besonderen Eskalationsstufe zu tun, weil ja Sprengstoff auch eingesetzt werden sollte“, sagte der CDU-Politiker. „Man kann froh sein, dass dort in Leipzig nicht mehr passiert ist.“
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Steffen Bilger (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Steffen Bilger
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Steffen Bilger, CDU, Bundesregierung, TV-Sender Welt
Wann ist das Ereignis passiert?
Donnerstag (ohne konkretes Datum)
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin, Leipzig
Worum geht es in einem Satz?
Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) warnt trotz bereits getroffener Schutzmaßnahmen weiterhin vor einem Restrisiko von Drohnen-Anschlägen an deutschen Flughäfen, da Gelände und Angreifer-Technologie sich weiterentwickeln.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Einsatz von Sprengstoff bei der geplanten bzw. angestrebten Störung des Flugverkehrs
- Drohnen als Mittel zur Störung des Flugverkehrs an einem Flughafen (Leipzig)
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Bilger sagt, die Bundesregierung habe bereits viel unternommen und nennt Drohnen-Früh-Erkennung sowie Abwehr als machbar
- Er betont, trotz Schutzvorkehrungen bleibe ein Restrisiko, weil Flughafengelände groß und weitläufig sind und gegnerische Technologie besser werde
- Er verweist auf eine besondere Eskalationsstufe wegen geplanter Sprengstoff-Einsatzes und dass in Leipzig offenbar nichts Schlimmeres passiert sei
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Restrisiko bleibt trotz bestehender Schutzvorkehrungen für Drohnen-Anschläge an deutschen Flughäfen
- Flughafengelände ist groß und weitläufig, wodurch vollständige Kontrolle erschwert ist
- Die Technologie von Personen, die den Flugverkehr stören wollen, verbessert sich fortlaufend
- Es ist weiterhin intensives Engagement und Nachsteuerung bei der Drohnenabwehr notwendig
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja: Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) wird im Artikel mit seinen Aussagen gegenüber dem TV-Sender „Welt“ zitiert.
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