Lage in Ceuta entspannt sich wieder

Lage in Ceuta entspannt sich wieder

News - Vermischtes - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe

Politik: Migration in Ceuta

Ceuta () – Nach dem Migrantenansturm auf die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta hat sich die Lage offenbar wieder entspannt. Wie der spanische Außenminister José Manuel Albares mitteilte, sollen mittlerweile über 48.000 Menschen freiwillig wieder nach Marokko zurückgekehrt sein.

Die Integrität des Schengenraums sei „absolut gewährleistet“, so Albares. Es sei nicht möglich, von Ceuta und Melilla auf das europäische Festland zu reisen, ohne sich bei einer Polizeikontrolle auszuweisen. Er kritisierte die „interessengeleitete Verwirrung“ im Zusammenhang mit der Ceuta-Krise.

Zuvor war in Europa eine neue Migrationsdebatte entbrannt. Italien hatte als Reaktion auf die Krise das Schengen-Abkommen mit Spanien ausgesetzt. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) kündigte unterdessen eine Verlängerung der umstrittenen Grenzkontrollen an.

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez machte derweil Schleuser für die Situation verantwortlich. Er bezeichnete den Vorfall als „Verletzung der territorialen Integrität Spaniens“. Laut lokalen Medien waren in den vergangenen Tagen bis zu 60.000 Migranten aus Marokko in die spanische Enklave Ceuta eingedrungen. Bei diesem Ansturm sollen mindestens 57 Menschen ums Leben gekommen sein.

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍

Captcha wird geladen ...
Bitte Spielernamen, geheimes Wort und Captcha eingeben und Spiel starten.

Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.

Top 3

Platz Name Punkte Siege
Lade Rangliste ...

Zur Tic Tac Toe 100 Topliste

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Spanische Exklave Ceuta (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

José Manuel Albares, Alexander Dobrindt, Pedro Sánchez

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Spanien, José Manuel Albares, Schengenraum, Spanien, Ceuta, Melilla, Europäisches Festland, Polizeikontrolle, „interessengeleitete Verwirrung“, Italien, Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, CSU, Grenzkontrollen, Pedro Sánchez, Marokko, Spanien, die Polizei

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum bzw. der genaue Zeitraum des beschriebenen Ereignisses (Migrantenansturm auf Ceuta) ist nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Ceuta, Melilla, Spanien, Marokko, europäisches Festland, Schengenraum

Worum geht es in einem Satz?

Nach dem Migrantenansturm auf die spanische Exklave Ceuta habe sich die Lage laut Außenminister José Manuel Albares wieder entspannt, da über 48.000 Menschen freiwillig nach Marokko zurückgekehrt seien, während zugleich politische Streitigkeiten (u. a. über Schengen und Grenzkontrollen) sowie Vorwürfe gegen Schleuser im Zusammenhang mit dem Vorfall anhalten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Migrantenansturm auf die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta durch bis zu 60.000 Migranten aus Marokko
  • Verantwortung durch den spanischen Ministerpräsident Pedro Sánchez für Schleuser
  • Auslöser der neuen Migrationsdebatte in Europa als Reaktion auf die Ceuta-Krise

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Spanien
  • Außenminister José Manuel Albares sieht Schengen als „absolut gewährleistet“ und weist darauf hin, dass eine Einreise ins europäische Festland nur nach Polizeikontrolle mit Ausweis möglich sei
  • Außenminister kritisiert eine „interessengeleitete Verwirrung“ rund um die Ceuta-Krise
  • Premierminister Pedro Sánchez macht Schleuser verantwortlich und nennt den Vorfall eine „Verletzung der territorialen Integrität Spaniens“
  • Italien setzt als Reaktion das Schengen-Abkommen mit Spanien aus
  • Bundesinnenminister Alexander Dobrindt kündigt eine Verlängerung der Grenzkontrollen an
  • Lokale Medien berichten von bis zu 60.000 eingedrungenen Migranten und mindestens 57 Toten

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Wiederherstellung der allgemeinen Lage an der Grenze
  • Rückkehr eines großen Teils der betroffenen Migranten nach Marokko auf freiwilligem Weg
  • Sicherstellung der Integrität des Schengenraums
  • Erfordernis der Ausweiskontrolle bei Reisen von Ceuta und Melilla auf das europäische Festland
  • Ausweitung beziehungsweise Fortsetzung von Grenzkontrollen
  • Aussetzung des Schengen-Abkommens durch Italien als Reaktion auf die Krise

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja: Der spanische Außenminister José Manuel Albares wird mit einer Stellungnahme zitiert („Die Integrität des Schengenraums sei ‚absolut gewährleistet‘ …“).

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert