Land NRW stellt weitere 250.000 Euro für Hitzeschutz Obdachloser bereit

Land NRW stellt weitere 250.000 Euro für Hitzeschutz Obdachloser bereit

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NRW fördert Hitzeschutz für Obdachlose

Düsseldorf () – Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat weitere 250.000 Euro für den Hitzeschutz obdach- und wohnungsloser Menschen bereitgestellt, teilte das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales am Mittwoch mit.

Mit der zweiten Förderphase stehen in diesem Jahr insgesamt 500.000 Euro für die sogenannten Sommerhilfen zur Verfügung. Die Mittel werden in einem unbürokratischen Verfahren an Träger und Initiativen der Wohnungslosenhilfe ausgezahlt und dienen unter anderem der Beschaffung von Sonnensegeln, leichter Sonnenschutzbekleidung, Trinkwasserflaschen und Sonnenschutzmitteln.

Sozial- und Gesundheitsminister Laumann (CDU) erklärte, die Folgen des Klimawandels und die jüngste historische Hitzewelle zeigten, dass sich die Gesellschaft auf extreme Hitzeperioden einstellen müsse.

Menschen ohne Dach seien der Hitze besonders ausgeliefert und hätten nur eingeschränkten Zugang zu Trinkwasser oder klimatisierten Räumen. Die Sommerhilfen leisteten einen gezielten Beitrag zum gesundheitsbezogenen Hitzeschutz.

Die Träger und Initiativen können bereits vor Eingang des offiziellen Förderbescheids aktiv werden, da ein vorzeitiger Maßnahmebeginn ausgesprochen wurde.

Ergänzend stellt das Landesamt für Gesundheit und Arbeitsschutz Nordrhein-Westfalen eine Handlungshilfe zum Thema Hitzeschutz für Menschen ohne Wohnung oder Obdach bereit. Sie enthält Grundlagenwissen, praktische Schritte zur Maßnahmenentwicklung sowie eine Liste etablierter Hilfsangebote und ist auf dem Infoportal Hitze und Gesundheit unter www.hitze.nrw.de abrufbar.

Hintergrund ist die Landesinitiative Endlich ein ZUHAUSE!, mit der das MAGS seit 2019 Kommunen und freie Träger der Wohnungslosenhilfe unterstützt. Die Landesmittel zur Bekämpfung der Wohnungslosigkeit wurden von 1,85 Millionen Euro im Jahr 2018 auf rund 16,6 Millionen Euro im Jahr 2026 aufgestockt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Prekariat (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Karl-Josef Laumann

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, CDU, Landesamt für Gesundheit und Arbeitsschutz Nordrhein-Westfalen, Landesinitiative „Endlich ein ZUHAUSE!“, MAGS, dts Nachrichtenagentur

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis fand am Mittwoch statt (Bericht im Text mit „am Mittwoch mitgeteilt“). Ein konkretes Datum (z. B. 29.07.2026) ist nicht genannt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen (NRW)

Worum geht es in einem Satz?

Die NRW-Landesregierung stellt für dieses Jahr weitere 250.000 Euro für Sommerhilfen zum Hitzeschutz obdach- und wohnungsloser Menschen bereit, wodurch insgesamt 500.000 Euro unbürokratisch an Träger ausgezahlt werden, um u. a. Sonnensegel, Schutzkleidung und Trinkwasser zu finanzieren.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • die Folgen des Klimawandels und die jüngste historische Hitzewelle
  • die besondere Ausgesetztheit obdach- und wohnungsloser Menschen gegenüber extremer Hitze

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • keine Beschreibung dazu, wie Politik reagiert hat
  • keine Beschreibung dazu, wie Öffentlichkeit reagiert hat
  • keine Beschreibung dazu, wie Medien reagiert haben

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Bereitstellung weiterer finanzieller Mittel für den Hitzeschutz obdach- und wohnungsloser Menschen
  • Unbürokratische Auszahlung der Mittel an Träger und Initiativen der Wohnungslosenhilfe
  • Beschaffung von Sonnensegeln und leichter Sonnenschutzbekleidung
  • Sicherstellung von Trinkwasserflaschen
  • Versorgung mit Sonnenschutzmitteln
  • Gezielter Beitrag zum gesundheitsbezogenen Hitzeschutz
  • Möglichkeit eines vorzeitigen Maßnahmebeginns durch Träger und Initiativen
  • Bereitstellung einer Handlungshilfe zum Hitzeschutz für Menschen ohne Wohnung oder Obdach
  • Unterstützung der Maßnahmenentwicklung durch Grundlagenwissen und praktische Schritte
  • Erleichterter Zugang zu etablierten Hilfsangeboten über ein Infoportal
  • Fortführung und Ausbau der Landesinitiative Endlich ein ZUHAUSE! zur Unterstützung von Kommunen und freien Trägern

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja: Sozial- und Gesundheitsminister Laumann (CDU) erklärte, die Folgen des Klimawandels und die jüngste historische Hitzewelle zeigten, dass sich die Gesellschaft auf extreme Hitzeperioden einstellen müsse.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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