Politik in Mecklenburg-Vorpommern: NSU-Untersuchung
Schwerin () – Die SPD-Fraktion im Landtag Mecklenburg-Vorpommern hat die zügige Umsetzung der Empfehlungen des ersten Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zu NSU-Aktivitäten und rechtsextremen Strukturen gefordert. Das hat die Obfrau der Fraktion im Ausschuss, Martina Tegtmeier, am Donnerstag mitgeteilt.
Der Ausschuss hatte unter anderem eine bessere behördenübergreifende Zusammenarbeit, einen verlässlichen Informationsaustausch zwischen Polizei, Verfassungsschutz und Justiz sowie eine frühzeitige Unterstützung für Betroffene rechter Gewalt empfohlen. „Wir müssen Hinweise auf rechtsextreme Strukturen stets ernst nehmen und früher zusammenführen, um schnell zu erkennen, wann aus einzelnen Erkenntnissen ein Gesamtbild entsteht“, sagte Tegtmeier.
Mit einem gemeinsamen Entschließungsantrag von SPD, Linke und Grünen soll zudem sichergestellt werden, dass die Akten des Ausschusses langfristig gesichert bleiben. „Der Abschlussbericht ist kein Schlussstrich.
Er ist Auftrag, die Empfehlungen des Ausschusses konsequent umzusetzen“, betonte Tegtmeier.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Martina Tegtmeier
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
SPD, Linke, Grüne, Polizei, Verfassungsschutz, Justiz
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Schwerin, Mecklenburg-Vorpommern
Worum geht es in einem Satz?
Die SPD-Fraktion in Mecklenburg-Vorpommern fordert die schnelle Umsetzung der Empfehlungen des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zu NSU-Aktivitäten und rechtsextremen Strukturen, um die Zusammenarbeit zwischen Behörden zu verbessern und rechtsextreme Gewalt frühzeitig zu bekämpfen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Forderung der SPD-Fraktion nach zügiger Umsetzung von Untersuchungsausschuss-Empfehlungen
- Erste Parlamentarische Untersuchung zu NSU-Aktivitäten und rechtsextremen Strukturen
- Empfehlungen des Ausschusses: bessere Zusammenarbeit der Behörden, verlässlicher Informationsaustausch, frühzeitige Unterstützung für Betroffene
- Ernstnehmen von Hinweisen auf rechtsextreme Strukturen
- Gemeinsamer Entschließungsantrag von SPD, Linken und Grünen zur langfristigen Sicherung der Akten
- Abschlussbericht als Auftrag zur Umsetzung der Empfehlungen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- SPD-Fraktion fordert Umsetzung der Empfehlungen des Untersuchungsausschusses
- Empfehlungen beinhalten bessere Zusammenarbeit zwischen Behörden
- Verlässlicher Informationsaustausch zwischen Polizei, Verfassungsschutz und Justiz
- Frühzeitige Unterstützung für Betroffene rechter Gewalt empfohlen
- Hinweise auf rechtsextreme Strukturen sollen ernst genommen werden
- Gemeinsamer Entschließungsantrag von SPD, Linke und Grünen zur langfristigen Sicherung der Akten
- Abschlussbericht wird als Auftrag zur konsequenten Umsetzung der Empfehlungen betrachtet
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Bessere behördenübergreifende Zusammenarbeit
- Verlässlicher Informationsaustausch zwischen Polizei, Verfassungsschutz und Justiz
- Frühzeitige Unterstützung für Betroffene rechter Gewalt
- Ernstnahme von Hinweisen auf rechtsextreme Strukturen
- Langfristige Sicherung der Akten des Ausschusses
- Umsetzung der Empfehlungen des Ausschusses
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Martina Tegtmeier zitiert, in der sie betont, dass Hinweise auf rechtsextreme Strukturen ernst genommen werden müssen.

