Gesellschaft: Warnungen vor Hitzewelle in Berlin
Berlin () – Angesichts der bevorstehenden Hitzewelle warnen der Sozialverband VdK und die Linkspartei vor den Folgen hoher Temperaturen für obdachlose Menschen. „Hitzewellen sind kein Naturereignis, dem man tatenlos zuschauen kann, sie sind ein sozialer Notfall“, sagte der Bundesgeschäftsführer der Linkspartei, Janis Ehling, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben). Wenn die Bundesregierung nicht endlich handle, nehme sie gesundheitliche Schäden und Todesfälle billigend in Kauf, kritisierte Ehling.
Der Linken-Politiker forderte flächendeckenden Zugang zu Trinkwasser, Sonnencreme und Schutzangeboten im öffentlichen Raum. Wer Menschenleben schützen wolle, dürfe nicht länger zuschauen, sondern müsse in Kommunen, in soziale Infrastruktur und in Hitzeschutz investieren. „Das Geld dafür ist da. Doch solange große Vermögen und Konzerne geschont werden, fehlt es genau dort, wo es um Gesundheit und Menschenleben geht“, sagte Ehling.
„Extreme Hitze kann genauso tödlich sein wie extreme Kälte – das ist noch zu wenig im Bewusstsein vieler Verantwortlicher“, sagte VdK-Präsidentin Verena Bentele den Zeitungen. Menschen ohne festen Wohnsitz bräuchten Zugang zu sicheren, gekühlten Unterkünften und zu sauberem, kühlem Wasser. Städtische Trinkbrunnen könnten hier helfen. Sie sollten dringend auf Funktionalität überprüft und in den kommenden Monaten vermehrt aufgestellt werden, forderte Bentele.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Janis Ehling, Verena Bentele
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Sozialverband VdK, Linkspartei, Redaktionsnetzwerk Deutschland, Bundesgeschäftsführer der Linkspartei, Janis Ehling, VdK-Präsidentin Verena Bentele
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind:
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Der Sozialverband VdK und die Linkspartei warnen vor den Gefahren einer bevorstehenden Hitzewelle für obdachlose Menschen und fordern von der Bundesregierung Maßnahmen wie flächendeckenden Zugang zu Trinkwasser und Schutzangeboten, da extreme Hitze als sozialer Notfall betrachtet werden muss.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Anstehende Hitzewelle
- Gefahren für obdachlose Menschen
- Mangel an sozialen Schutzmaßnahmen
- Forderung nach besserem Zugang zu Trinkwasser und Kühlung
- Kritik an Untätigkeit der Bundesregierung
- Zunahme gesundheitlicher Risiken durch extreme Temperaturen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Sozialverband VdK und Linkspartei warnen vor Folgen hoher Temperaturen für Obdachlose
- Janis Ehling: Hitzewellen sind sozialer Notfall, kein Naturereignis
- Kritik an der Bundesregierung, gesundheitliche Schäden und Todesfälle billigend in Kauf zu nehmen
- Forderung nach flächendeckendem Zugang zu Trinkwasser, Sonnencreme und Schutzangeboten
- Investitionen in soziale Infrastruktur und Hitzeschutz gefordert
- Verena Bentele: Extreme Hitze kann tödlich sein wie extreme Kälte
- Notwendigkeit sicherer, gekühlter Unterkünfte für Menschen ohne festen Wohnsitz
- Forderung nach Überprüfung und Aufstellung von städtischen Trinkbrunnen
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Gesundheitliche Schäden
- Todesfälle
- Zugang zu Trinkwasser
- Zugang zu Sonnencreme
- Schutzangebote im öffentlichen Raum
- Investitionen in soziale Infrastruktur
- Bereitstellung sicherer, gekühlter Unterkünfte
- Bedarf an funktionierenden Trinkbrunnen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Janis Ehling, der Bundesgeschäftsführer der Linkspartei, kritisierte: "Wenn die Bundesregierung nicht endlich handle, nehme sie gesundheitliche Schäden und Todesfälle billigend in Kauf."
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