Wissenschaftler wollen zur WM "Fußballfieber" erforschen

Wissenschaftler wollen zur WM "Fußballfieber" erforschen

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Gesellschaftliche Auswirkungen von Sportereignissen in Bielefeld

Bielefeld () – Forscher der Universität Bielefeld wollen zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 untersuchen, wie Fans verschiedener Nationalteams körperlich auf Spielereignisse reagieren. Das teilte die Universität am Donnerstag mit.

Die Wissenschaftler wollen wissen, wie Fußballfans weltweit Siege und Niederlagen ihrer Mannschaft körperlich erleben.

Dazu suchen sie nach Fans, die die Daten ihrer Smartwatches mit ihnen teilen.

Wer mitmachen möchte, muss sich online registrieren, Aufenthaltsland, Geschlecht und Nationalität angeben, das favorisierte Team benennen und einschätzen, wie intensiv sie oder er sich als Fan erlebt. Sobald genug Fans eines Nationalteams zusammenkommen, wollen die Forscher individualisierte Einladungen zum Verbinden der Smartwatch verschicken.

Während der Weltmeisterschaft sollen die Teilnehmenden außerdem befragt werden, welche Spiele sie live verfolgt haben – und ob sie dabei vorm Fernseher, am Liveticker oder beim Public Viewing mitgefiebert haben. Die für die Studie nötige App ist mit Apple Watch, Google Pixel Watch, Samsung Health, Withings, Fitbit, Oura, Polar, Amazfit, Coros, Whoop, Garmin, Xiaomi Mi Fitness und Wahoo kompatibel.

„Uns interessiert, ob Fans verschiedener Nationalteams unterschiedlich stark auf dasselbe Spielereignis reagieren, zum Beispiel, ob ein Tor für deutsche Fans anders messbar ist als für türkische oder brasilianische“, sagte Christian Deutscher, Co-Projektleiter an der Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft.

„Die WM ist dafür das ideale Forschungsfeld, weil sie Fans aus aller Welt gleichzeitig vor vergleichbare emotionale Situationen stellt.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Fußballfans der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Christian Deutscher

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Universität Bielefeld, Apple Watch, Google Pixel Watch, Samsung Health, Withings, Fitbit, Oura, Polar, Amazfit, Coros, Whoop, Garmin, Xiaomi Mi Fitness, Wahoo.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis findet zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind:

- Bielefeld (Universität Bielefeld)
- Weltweit (bezieht sich auf die Fußballfans verschiedener Nationalteams, die an der Studie teilnehmen)

Worum geht es in einem Satz?

Forscher der Universität Bielefeld planen eine Studie zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026, um zu untersuchen, wie Fans verschiedener Nationalteams körperlich auf Spielereignisse reagieren, indem sie Daten von Smartwatches sammeln und die Emotionen der Fans während der Spiele analysieren.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Forschung zur körperlichen Reaktion von Fußballfans
  • Fokus auf emotionale Erlebnisse bei Spielereignissen
  • Untersuchung für die Fußball-Weltmeisterschaft 2026
  • Teilnahme von Fans verschiedener Nationalteams
  • Daten von Smartwatches sollen analysiert werden
  • Individualisierte Einladungen zur Datenerhebung
  • Vergleich der Reaktionen unterschiedlicher Nationalitäten
  • Ideales Forschungsfeld durch gleichzeitige emotionale Situationen während der WM

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Untersuchung der körperlichen Reaktionen von Fans
  • Vergleich der Reaktionen verschiedener Nationalitäten
  • Datenauswertung über Smartwatches
  • Erfassung von Live-Verfolgung der Spiele
  • Individualisierte Einladungen zur Datenübertragung
  • Nutzung kompatibler Apps und Geräte
  • Verständnis von Emotionen und deren Unterschiedlichkeit
  • Beitrag zur Forschung im Bereich Sportpsychologie

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme einer Person zitiert. Christian Deutscher, Co-Projektleiter an der Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft, äußert sich zur Forschung: „Die WM ist dafür das ideale Forschungsfeld, weil sie Fans aus aller Welt gleichzeitig vor vergleichbare emotionale Situationen stellt.“

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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