Gesellschaft: Verantwortungsvolle Mediennutzung in Berlin
Berlin () – Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat Zweifel an einem Social-Media-Verbot für Kinder geäußert. Ein einfaches Verbot halte er für schwer durchsetzbar und deswegen für wenig zielführend, sagte der CSU-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.
Dobrindt nahm bei der Nutzung sozialer Netzwerke vor allem die Eltern in die Pflicht. Die Grundsatzentscheidung, ab wann ein Kind ein Handy erhält, treffe nicht der Staat, sondern die Familien und die Eltern, sagte er. Möglichkeiten der Begleitung und auch der Kontrolle gebe es heute schon. Aber die Notwendigkeit der Beschäftigung der Eltern damit, wie die Nutzung der Kinder mit Smartphones aussieht, sei dazu ebenfalls notwendig.
Die Verantwortung lasse sich nicht komplett abschieben, weder in die eine noch in die andere Richtung, mahnte Dobrindt. Aber staatliches Handeln an dieser Stelle funktioniere eben nicht ohne die Begleitung der Familien. „Es ist zu einfach, eine Lösung darin zu suchen, dass der Staat nur etwas zu verbieten braucht, was tief in das Informationsverhalten unserer Gesellschaft eingedrungen ist und damit eng zum Alltag gehört, und die Probleme wären verschwunden“, sagte er.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Junge Leute mit Smartphones (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Alexander Dobrindt
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CSU, Funke-Mediengruppe
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Innenminister Alexander Dobrindt äußert Zweifel an einem Social-Media-Verbot für Kinder und betont, dass die Verantwortung für die Nutzung von Smartphones vor allem bei den Eltern liegt, während staatliche Eingriffe alleine nicht zielführend sind.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Zweifel an der Durchsetzbarkeit eines Social-Media-Verbots für Kinder
- Verantwortung der Eltern bei der Nutzung von Smartphones
- Grundsatzentscheidung über den Handybesitz liegt bei Familien
- Notwendigkeit elterlicher Begleitung und Kontrolle
- Staatliches Handeln benötigt Unterstützung der Familien
- Soziale Netzwerke sind tief im Alltag verankert
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Alexander Dobrindt äußert Zweifel an einem Social-Media-Verbot für Kinder
- Hält ein Verbot für schwer durchsetzbar und wenig zielführend
- Betont Verantwortung der Eltern bei der Nutzung sozialer Netzwerke
- Grundsatzentscheidung über Handy für Kinder liegt bei Familien, nicht beim Staat
- Eltern sollen Möglichkeiten zur Begleitung und Kontrolle nutzen
- Verantwortung lässt sich nicht vollständig abgeben
- Staatliches Handeln benötigt Unterstützung der Familien
- Kritik an der Idee, durch Verbote gesellschaftliche Probleme zu lösen
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Zweifel an der Wirksamkeit eines Social-Media-Verbots
- Herausforderung bei der Durchsetzbarkeit eines Verbots
- Verantwortung bleibt bei Eltern und Familien
- Notwendigkeit der elterlichen Kontrolle und Begleitung
- Staatliches Handeln erfordert familiäre Unterstützung
- Probleme sind nicht durch simple Verbote lösbar
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) zitiert. Er äußert Zweifel an einem Social-Media-Verbot für Kinder und betont, dass die Verantwortung bei den Eltern liegt.
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