Wirtschaftliche Kooperation zwischen Brandenburg und Polen
Potsdam () – Brandenburgs Wirtschaftsministerin Martina Klement ist heute an der Spitze einer 25-köpfigen Unternehmensdelegation nach Breslau gereist. Das teilte das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Klimaschutz und Europa am Mittwoch mit.
Die Reise wird von der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) organisiert.
Zentraler Programmpunkt ist das Brandenburgisch-Niederschlesische Wirtschaftsforum, bei dem eine Kooperationsvereinbarung zwischen der WFBB und der Niederschlesischen Agentur für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DAWG) unterzeichnet werden soll. Die Vereinbarung sieht eine engere Zusammenarbeit bei den Themen Innovation, internationale Wirtschaft und Unternehmensgründung vor.
WFBB-Geschäftsführer Sebastian Saule zeigte sich überzeugt, dass die Kooperation der Wirtschaft beider Länder zugutekommen werde.
Polen ist für Brandenburg der wichtigste Handelspartner: Im vergangenen Jahr wurden Waren und Dienstleistungen im Wert von 4,2 Milliarden Euro aus Brandenburg nach Polen exportiert, die Importe beliefen sich auf 4,3 Milliarden Euro. Mit 21 Ansiedlungen zählt Polen zudem zu den fünf wichtigsten internationalen Investoren in Brandenburg.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Martina Klement (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Martina Klement, Sebastian Saule
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB), Niederschlesische Agentur für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DAWG)
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Potsdam, Breslau
Worum geht es in einem Satz?
Brandenburgs Wirtschaftsministerin Martina Klement führt eine 25-köpfige Delegation nach Breslau, um beim Brandenburgisch-Niederschlesischen Wirtschaftsforum eine Kooperationsvereinbarung zu unterzeichnen, die die wirtschaftliche Zusammenarbeit und Innovation zwischen Brandenburg und Polen stärken soll.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Reise von Brandenburgs Wirtschaftsministerin Martina Klement nach Breslau
- Teilnahme einer 25-köpfigen Unternehmensdelegation
- Organisation durch die Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB)
- Zentraler Programmpunkt: Brandenburgisch-Niederschlesisches Wirtschaftsforum
- Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung zwischen WFBB und DAWG
- Themen der Zusammenarbeit: Innovation, internationale Wirtschaft, Unternehmensgründung
- Polen als wichtigster Handelspartner für Brandenburg
- Export von 4,2 Milliarden Euro aus Brandenburg nach Polen im vergangenen Jahr
- Import von 4,3 Milliarden Euro nach Brandenburg
- Polen als einer der fünf wichtigsten internationalen Investoren in Brandenburg mit 21 Ansiedlungen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Engere Zusammenarbeit bei Innovation
- Intensivierung der internationalen Wirtschaft
- Unterstützung bei Unternehmensgründungen
- Verbesserung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Brandenburg und Polen
- Steigerung des Handelsvolumens
- Förderung von Investitionen in Brandenburg
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von WFBB-Geschäftsführer Sebastian Saule zitiert, der überzeugt ist, dass die Kooperation der Wirtschaft beider Länder zugutekommen werde.
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