Wirtschaft: Brandenburgs Minister besucht China
Potsdam () – Brandenburgs Wirtschaftsminister Daniel Keller (SPD) hat eine erfolgreiche China-Reise mit einer Unternehmensdelegation abgeschlossen. Die Reise führte nach Peking und in die Partnerprovinz Hebei, wo Brandenburger Unternehmen neue Geschäftskontakte knüpfen konnten, wie das Wirtschaftsministerium am Freitag mitteilte.
An den gut besuchten Netzwerkveranstaltungen präsentierte der Minister die Vorteile des Wirtschaftsstandortes Brandenburg.
Mehrere Unternehmen konnten bereits konkrete Projekte vereinbaren: Die GeoClimaDesign AG aus Fürstenwalde exportiert bereits Kapillarrohrmatten nach China, während die GEMTEC GmbH aus Königs Wusterhausen IT-Sicherheitskonzepte für Pflegeheime anbietet.
Martin Kubik von Kubik Innovation aus Pinnow sieht im chinesischen Gebäudesektor großes Potenzial. Minister Keller betonte, China biete besonders für den innovativen Mittelstand Brandenburgs gute Chancen.
Die Wirtschaftsförderung WFBB unterstützte die Reise, an der 15 Unternehmen und ein Universitätsklinikum teilnahmen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Daniel Keller (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Daniel Keller, Martin Kubik
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Brandenburgs Wirtschaftsministerium, Daniel Keller (SPD), GeoClimaDesign AG, GEMTEC GmbH, Kubik Innovation, WFBB.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Peking, Hebei, Deutschland (Brandenburg, Fürstenwalde, Königs Wusterhausen, Pinnow)
Worum geht es in einem Satz?
Brandenburgs Wirtschaftsminister Daniel Keller hat eine erfolgreiche Reise nach China abgeschlossen, bei der 15 Unternehmen neue Geschäftskontakte knüpften und bereits konkrete Projekte in den Bereichen IT-Sicherheit und Bauinnovationen vereinbarten.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Interesse an Expansion in den chinesischen Markt
- Suche nach neuen Geschäftskontakten und Möglichkeiten
- Unterstützung durch das Wirtschaftsministerium
- Teilnahme von Brandenburger Unternehmen an einer Unternehmensdelegation
- Präsenz von Minister Keller zur Förderung des Wirtschaftsstandorts
- Veranstaltungen zur Netzwerkbildung und Präsentation von Standortvorteilen
- Identifikation von Potenzialen im chinesischen Gebäudesektor
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Neue Geschäftskontakte für Brandenburger Unternehmen
- Vereinbarung konkreter Projekte
- Export von Kapillarrohrmatten nach China
- Angebot von IT-Sicherheitskonzepten für Pflegeheime
- Identifikation von Potenzial im chinesischen Gebäudesektor
- Chancen für den innovativen Mittelstand Brandenburgs
- Unterstützung der Wirtschaftsförderung WFBB
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Brandenburgs Wirtschaftsminister Daniel Keller zitiert, der betont, dass China besonders für den innovativen Mittelstand Brandenburgs gute Chancen biete.
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