Dax legt zu – Handelsvolumen bleibt dünn

Dax legt zu – Handelsvolumen bleibt dünn

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Dax-Entwicklung und Rohstoffpreise in Frankfurt

Frankfurt/Main () – Am Mittwoch hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.137 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Scout24 und Merck, am Ende SAP, Rheinmetall und FMC.

Die Rohstoffpreise seien weiter ein Bremsklotz für die globalen Aktienmärkte, sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. „So steigen sowohl die Ölpreise als auch die Preise für Kupfer weiter. Die Nachfrage aus den Technologiesektoren treibt hier den Preis. Ergebnis sind neue Rekordpreise für das Industriemetall.“

Insgesamt betrachtet erwachse jedoch aus diesen Entwicklungen eine potenzielle Inflationsgefahr nicht nur für die USA, sondern vor allem für Europa. „Der alte Kontinent leidet aktuell mehr unter den anziehenden Rohstoffpreisen, als dass er davon profitieren könnte. Die USA können durch ihre hohen Exportaktivitäten bei den Energieträgern und den Industriemetallen einen Großteil der Risiken abfedern.“

„Das Handelsvolumen im Dax bleibt trotz der geopolitischen Ereignisse und der Quartalszahlen in diesen Tagen insgesamt dünn“, fügte Lipkow hinzu. Die Investoren trauten sich nicht aus der Deckung und warteten auf eindeutige Signale über Friedensverhandlungen im Nahen Osten. „Lediglich die Quartalsberichte der Dax-Konzerne sorgten heute für Kursbewegungen bei Einzeltiteln. So konnte die Aktie von Merck zeitweise über acht Prozent zulegen. Auch die Zahlen von Eon, Deutsche Telekom und Allianz wurden positiv aufgenommen.“ Weiterhin gefragt blieben die Halbleiterwerte und mit diesem Rückenwind konnte sich Infineon im Tagesverlauf an die Spitze vorarbeiten.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochnachmittag schwächer: Ein Euro kostete 1,1713 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8538 Euro zu haben.

Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 17 Uhr deutscher Zeit 107,50 US-Dollar; das waren 30 Cent oder 0,3 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Frankfurter Börse (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Andreas Lipkow, CMC Markets, Merck, Eon, Deutsche Telekom, Allianz, Infineon, Scout24, SAP, Rheinmetall, FMC

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Infineon, Scout24, Merck, SAP, Rheinmetall, FMC, CMC Markets, Eon, Deutsche Telekom, Allianz

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Ereignisse finden statt in: Frankfurt/Main.

Worum geht es in einem Satz?

Der Dax verzeichnete am Mittwoch einen Zuwachs von 0,8 Prozent und schloss bei 24.137 Punkten, während steigende Rohstoffpreise, insbesondere für Öl und Kupfer, eine potenzielle Inflationsgefahr für Europa darstellen und das Handelsvolumen aufgrund geopolitischer Unsicherheiten dünn blieb.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Dax-Zuwachs um 0,8 Prozent
  • Rohstoffpreise als Bremsklotz für Aktienmärkte
  • Steigende Öl- und Kupferpreise
  • Nachfrage aus Technologiesektoren
  • Inflationsgefahr für Europa durch Rohstoffpreise
  • Dünnes Handelsvolumen im Dax
  • Geopolitische Ereignisse und Quartalszahlen
  • Warten auf Signale zu Friedensverhandlungen
  • Positive квартalsberichte von Dax-Konzernen
  • Halbleiterwerte besonders gefragt
  • Starker Kursanstieg von Merck
  • Schwäche der europäischen Gemeinschaftswährung
  • Rückgang des Ölpreises

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Politik, Öffentlichkeit oder Medien wurden im Artikel nicht beschrieben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Dax-Zuwachs von 0,8 Prozent
  • Start von Infineon, Scout24 und Merck
  • SAP, Rheinmetall und FMC am Ende der Kursliste
  • Rohstoffpreise bremsen globale Aktienmärkte
  • Inflationsgefahr für Europa
  • Dünnes Handelsvolumen im Dax
  • Unsicherheit bei Investoren bezüglich geopolitischer Ereignisse
  • Positive Reaktionen auf Quartalsberichte von Dax-Konzerne
  • Infineon steigert sich aufgrund von Halbleiter-Nachfrage
  • Euro schwächer gegenüber US-Dollar
  • Ölpreisrückgang um 0,3 Prozent

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Andreas Lipkow, dem Chef-Marktanalysten von CMC Markets, zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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