CDU-Innenexperte Throm fordert härteres Vorgehen gegen Israelhass

CDU-Innenexperte Throm fordert härteres Vorgehen gegen Israelhass

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Politik in Deutschland: Antisemitismus und Sicherheit

Berlin () – Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Alexander Throm, fordert ein härteres Vorgehen gegen Israelhasser. „Wenn sich Jüdinnen und Juden in Deutschland unsicher fühlen, können wir das nicht akzeptieren“, sagte der CDU-Politiker der „Rheinischen Post“ mit Blick auf eine aktuelle Umfrage, wonach mehr als zwei Drittel der jüdischen Gemeinden Deutschland seit dem Angriff der Hamas auf Israel als unsicherer wahrnehmen. Er forderte, dass gerade muslimisch geprägter Antisemitismus stärker geahndet werden müsse.

Throm ergänzte, Israelhass, wie man ihn immer wieder auf deutschen Straßen sehe, sei keine legitime Kritik, sondern israelbezogener Antisemitismus. „Wer das Existenzrecht Israels leugnet, darf keine Chance auf Einbürgerung mehr bekommen. Wir müssen in der Anwendung von Regeln und Gesetzen noch viel stärker durchgreifen“, sagte er.

Er betonte zugleich: „Der Schutz für jüdische Einrichtungen ist hoch und funktioniert – dafür bin ich dankbar. Wir werden dieses Niveau wohl bedauerlicherweise hoch halten müssen.“ Bei antisemitisch motivierten Straftaten von Ausländern werde man eine Regelausweisung einführen, so sei es im Koalitionsvertrag vereinbart. Throm fügte hinzu: „In einer Zeit, in der die jüdische Gemeinschaft am verwundbarsten ist, verdient sie unsere volle Solidarität.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Alexander Throm (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Alexander Throm

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: CDU, Unionsfraktion, jüdische Gemeinden, Israel.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin, Deutschland

Worum geht es in einem Satz?

Alexander Throm, der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, fordert ein strengeres Vorgehen gegen Antisemitismus in Deutschland, insbesondere gegen israelbezogenen Hass, und betont die Notwendigkeit, jüdische Einrichtungen zu schützen sowie antisemitisch motivierte Straftaten härter zu bestrafen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anstieg antisemitischer Vorfälle in Deutschland
  • Wahrnehmung von Unsicherheit in jüdischen Gemeinden nach Hamas-Angriff
  • Forderungen nach härterer Ahndung von Antisemitismus
  • Kritik an israelbezogenem Antisemitismus als legitime Meinungsäußerung
  • Betonung der Notwendigkeit eines besseren Schutzes für jüdische Einrichtungen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Alexander Throm fordert härteres Vorgehen gegen Israelhasser
  • Jüdische Gemeinden in Deutschland fühlen sich seit dem Hamas-Angriff unsicherer
  • Antisemitismus, insbesondere von muslimischer Seite, soll stärker geahndet werden
  • Israelhass wird als israelbezogener Antisemitismus eingeordnet
  • Vorschlag zur Regelausweisung bei antisemitisch motivierten Straftaten von Ausländern
  • Unterstützung jüdischer Einrichtungen soll auf hohem Niveau gehalten werden
  • Throm betont die Notwendigkeit der Solidarität mit der jüdischen Gemeinschaft

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Jüdinnen und Juden fühlen sich unsicher in Deutschland
  • Forderung nach härterem Vorgehen gegen Antisemitismus
  • Stärkung der Ahndung von muslimisch geprägtem Antisemitismus
  • Leugnung des Existenzrechts Israels soll Einbürgerungschancen mindern
  • Notwendigkeit, Regelungen und Gesetze strenger anzuwenden
  • Erhalt des Schutzes für jüdische Einrichtungen
  • Einführung einer Regelausweisung bei antisemitisch motivierten Straftaten von Ausländern
  • Solidarität mit der verwundbaren jüdischen Gemeinschaft

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Alexander Throm, dem innenpolitischen Sprecher der Unionsfraktion, zitiert, in der er ein härteres Vorgehen gegen Israelhasser fordert und auf die Unsicherheitswahrnehmung der jüdischen Gemeinden in Deutschland eingeht.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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