Hamburg: Forschergruppe untersucht Quantenmaterialien – 1,3 Millionen Euro Förderung

Hamburg: Forschergruppe untersucht Quantenmaterialien – 1,3 Millionen Euro Förderung

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Forschung zu Quantenmaterialien in Hamburg

Hamburg () – An der Universität Hamburg startet eine neue Forschungsgruppe, die mit 1,3 Millionen Euro die Eigenschaften von Quantenmaterialien entschlüsseln will. Das teilte die Hochschule am Dienstag mit.

Die sogenannte Emmy Noether-Nachwuchsgruppe unter Leitung von Johannes Tölle entwickelt theoretische Methoden und Computersimulationen, um herauszufinden, wie die molekulare Struktur dieser Materialien mit ihren elektronischen und magnetischen Eigenschaften zusammenhängt.

Die Forschung ist anspruchsvoll, weil die Eigenschaften auf komplexen quantenmechanischen Wechselwirkungen der Elektronen beruhen, die bislang oft nicht ausreichend verstanden sind.

Bisherige theoretische Ansätze seien nicht genau genug, um diese Effekte zu beschreiben, heißt es von der Universität. Die neue Gruppe will nun verlässlichere Methoden entwickeln und in effiziente Computerprogramme umsetzen.

Ein besseres Verständnis der Materialien könnte für verschiedene Anwendungen bedeutend sein, etwa für moderne Speichersysteme oder verlustfreie Stromnetze.

Die Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft ist auf sechs Jahre angelegt und ermöglicht den Aufbau einer eigenständig arbeitenden Nachwuchsgruppe.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Euroscheine (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Johannes Tölle

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Universität Hamburg, Emmy Noether-Nachwuchsgruppe, Deutsche Forschungsgemeinschaft

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hamburg

Worum geht es in einem Satz?

An der Universität Hamburg wird eine neue Forschungsgruppe mit 1,3 Millionen Euro gefördert, die die Eigenschaften von Quantenmaterialien durch theoretische Methoden und Computersimulationen erforschen will, um deren molekulare Struktur und elektrische sowie magnetische Eigenschaften besser zu verstehen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Gründung einer neuen Forschungsgruppe an der Universität Hamburg
  • Finanzierung von 1,3 Millionen Euro durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft
  • Leitung durch Johannes Tölle
  • Ziel: Eigenschaften von Quantenmaterialien entschlüsseln
  • Entwicklung theoretischer Methoden und Computersimulationen
  • Zusammenhang zwischen molekularer Struktur und elektronischen/magnetischen Eigenschaften
  • Komplexe quantenmechanische Wechselwirkungen der Elektronen als Herausforderung
  • Unzureichende Genauigkeit bisheriger theoretischer Ansätze
  • Notwendigkeit verlässlicherer Methoden und effizienter Computerprogramme
  • Geplante Förderung über sechs Jahre für eigenständig arbeitende Nachwuchsgruppe

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Entwicklung theoretischer Methoden und Computersimulationen
  • Verlässliche Methoden zur Beschreibung quantenmechanischer Effekte
  • Besseres Verständnis von Quantenmaterialien
  • Bedeutung für moderne Speichersysteme
  • Bedeutung für verlustfreie Stromnetze
  • Aufbau einer eigenständig arbeitenden Nachwuchsgruppe
  • Förderung über sechs Jahre durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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