Öffentlicher Dienst: Forderung nach Prämie in Berlin
Berlin () – Der Deutsche Beamtenbund hat gefordert, dass die geplante steuerfreie 1.000-Euro-Prämie an alle Beschäftigten im Öffentlichen Dienst ausgezahlt wird.
„Der Arbeitgeber Staat hat bei den geplanten Einmalzahlungen eine Vorbildfunktion“, sagte der Verbandsvorsitzende Volker Geyer der „Bild“ (Mittwochausgabe). „Wenn die Bundesregierung die Unternehmen in die Pflicht nimmt, muss der Staat als Arbeitgeber mit gutem Beispiel vorangehen.“
Geyer erklärte, Bund, Länder und Kommunen müssten den „Krisenbonus“ schnell einführen. Die Prämie müsse als echte Zusatzleistung gezahlt werden, die nicht mit Tarif- oder Besoldungserhöhungen verrechnet wird, foderte er.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeibeamte (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Die vollständigen Namen von Personen, die im Artikel vorkommen, sind: Volker Geyer.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Deutscher Beamtenbund, Bundesregierung, Bund, Länder, Kommunen, Bild
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Der Deutsche Beamtenbund fordert die rasche Auszahlung einer steuerfreien 1.000-Euro-Prämie an alle Beschäftigten im Öffentlichen Dienst, um dem Staat als Arbeitgeber eine Vorbildfunktion zuzutrauen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Forderung des Deutschen Beamtenbundes
- Geplante steuerfreie 1.000-Euro-Prämie
- Vorbildfunktion des Staates als Arbeitgeber
- Verantwortung der Bundesregierung gegenüber Unternehmen
- Dringlichkeit zur schnellen Einführung des "Krisenbonus"
- Prämie als echte Zusatzleistung gefordert
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Verneinen.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Forderung nach Auszahlung der steuerfreien 1.000-Euro-Prämie
- Vorbildfunktion des Staates als Arbeitgeber
- Notwendigkeit einer schnellen Einführung des "Krisenbonus"
- Prämie als echte Zusatzleistung gefordert
- Keine Verrechnung mit Tarif- oder Besoldungserhöhungen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Der Verbandsvorsitzende Volker Geyer fordert, dass die geplante 1.000-Euro-Prämie an alle Beschäftigten im Öffentlichen Dienst ausgezahlt wird und hebt die Vorbildfunktion des Staates als Arbeitgeber hervor.
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