Streikankündigung im Luftverkehr Frankfurt
Frankfurt am Main () – Die Vereinigung Cockpit hat das Cockpitpersonal der Lufthansa-Gruppe zu einem Streik aufgerufen. Betroffen sind die Deutsche Lufthansa AG, Lufthansa Cargo AG, Lufthansa CityLine GmbH und Eurowings GmbH, teilte die Gewerkschaft am Samstag mit. Der Streik beginnt am 13. April 2026 um 00:01 Uhr und endet am 14. April 2026 um 23:59 Uhr. Flüge in den Nahen Osten sind vom Streik ausgenommen.
Die Vereinigung Cockpit erklärte, dass der Streik notwendig sei, da die Arbeitgeberseite in mehreren Tarifkonflikten keinen Willen zur Lösung gezeigt habe. Trotz eines Verzichts auf Streikmaßnahmen über die Osterfeiertage habe es keine ernstzunehmenden Angebote gegeben. Insbesondere bei der betrieblichen Altersversorgung und den Vergütungstarifverträgen bestünden noch erhebliche Differenzen.
VC-Präsident Andreas Pinheiro sagte, dass die Vereinigung Cockpit weiterhin gesprächsbereit sei. Die Arbeitgeberseite könne den Streik jederzeit abwenden, indem sie verhandlungsfähige Angebote vorlege. Ein Streik sei immer das letzte Mittel, um Bewegung in gescheiterte Verhandlungen zu bringen, so Pinheiro.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Lufthansa-Flugzeuge (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Andreas Pinheiro
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Vereinigung Cockpit, Deutsche Lufthansa AG, Lufthansa Cargo AG, Lufthansa CityLine GmbH, Eurowings GmbH
Wann ist das Ereignis passiert?
- April 2026 bis 14. April 2026.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Frankfurt am Main
Worum geht es in einem Satz?
Die Vereinigung Cockpit hat das Cockpitpersonal der Lufthansa-Gruppe zu einem Streik vom 13. bis 14. April 2026 aufgerufen, da es keine Fortschritte in Tarifkonflikten gegeben hat, während Flüge in den Nahen Osten ausgenommen sind.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Aufruf zum Streik durch die Vereinigung Cockpit
- Beteiligung der Lufthansa-Gruppe (Deutsche Lufthansa, Lufthansa Cargo, Lufthansa CityLine, Eurowings)
- Streikzeitraum: 13. April 2026 bis 14. April 2026
- Ausschluss von Flügen in den Nahen Osten
- Mangelndes Angebot der Arbeitgeberseite in Tarifkonflikten
- Verzicht auf Streikmaßnahmen über die Osterfeiertage
- Differenzen bei betrieblicher Altersversorgung und Vergütungstarifverträgen
- Streik als letztes Mittel zur Lösung gescheiterter Verhandlungen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Vereinigung Cockpit ruft zu Streik des Cockpitpersonals der Lufthansa-Gruppe auf
- Betroffen sind Deutsche Lufthansa AG, Lufthansa Cargo AG, Lufthansa CityLine GmbH, Eurowings GmbH
- Streikzeitraum: 13. April 2026, 00:01 Uhr bis 14. April 2026, 23:59 Uhr
- Flüge in den Nahen Osten sind vom Streik ausgenommen
- Streik als notwendig erachtet wegen mangelnder Lösungsvorschläge der Arbeitgeber
- Keine ernstzunehmenden Angebote trotz Verzicht auf Streik über die Osterfeiertage
- Vor allem erhebliche Differenzen bei betrieblicher Altersversorgung und Vergütungstarifverträgen
- VC-Präsident Andreas Pinheiro äußert Gesprächsbereitschaft
- Arbeitgeberseite kann Streik durch verhandlungsfähige Angebote abwenden
- Streik als letztes Mittel, um Bewegung in gescheiterte Verhandlungen zu bringen
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Streik des Cockpitpersonals der Lufthansa-Gruppe
- Betroffene Airlines: Deutsche Lufthansa AG, Lufthansa Cargo AG, Lufthansa CityLine GmbH, Eurowings GmbH
- Zeitraum des Streiks: 13. April 2026, 00:01 Uhr bis 14. April 2026, 23:59 Uhr
- Ausnahmen für Flüge in den Nahen Osten
- Notwendigkeit des Streiks aufgrund mangelnder Angebote von Arbeitgeberseite
- Keine ernstzunehmenden Angebote trotz Verzicht auf Streik über Ostern
- Erhebliche Differenzen bei betrieblicher Altersversorgung und Vergütungstarifverträgen
- Vereinigung Cockpit bleibt gesprächsbereit
- Arbeitgeberseite kann Streik durch verhandlungsfähige Angebote abwenden
- Streik als letztes Mittel zur Bewegung in Verhandlungen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme einer Person zitiert. VC-Präsident Andreas Pinheiro sagte, dass die Vereinigung Cockpit weiterhin gesprächsbereit sei.
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