Wirtschaft: Neues Rechenzentrum in Frankfurt (Oder)
Frankfurt (Oder) () – Die Stadtverordnetenversammlung von Frankfurt (Oder) hat einstimmig die planungsrechtlichen Voraussetzungen für ein neues Rechenzentrum mit einem Investitionsvolumen von bis zu 3,5 Milliarden Euro geschaffen. Das teilte die Stadtverwaltung mit.
Das Großprojekt soll am Stadtrand im künftigen Industrie- und Gewerbepark an der Bundesstraße 87 im Ortsteil Markendorf entstehen und in mehreren Bauabschnitten realisiert werden.
Vorgesehen sind insgesamt sechs Module mit einer geplanten Gesamtanschlussleistung von bis zu 350 Megawatt. Dafür ist ein Anschluss an das 380-kV-Höchstspannungsnetz des Übertragungsnetzbetreibers 50Hertz geplant.
Der Standort gehört laut Mitteilung zu den wenigen verfügbaren Großflächen in Deutschland, die sich für ein Rechenzentrumscluster dieser Größenordnung eignen.
Oberbürgermeister Axel Strasser sieht in dem Projekt eine wirtschaftspolitische Bedeutung für die gesamte Region. Es könnten 200 bis 300 neue Arbeitsplätze entstehen und Gewerbesteuereinnahmen generiert werden.
Geplant ist zudem, die Abwärme des Rechenzentrums in das städtische Fernwärmenetz einzuspeisen. Andreas Klemund, Geschäftsführer des ansiedelnden Unternehmens Frankfurt Data FFO AI GmbH, sprach von einem starken Signal für Investoren und Partner.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Frankfurt (Oder), Axel Strasser, Andreas Klemund
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
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Wo spielt die Handlung des Artikels?
Frankfurt (Oder), Markendorf, Deutschland.
Worum geht es in einem Satz?
Die Stadt Frankfurt (Oder) hat einstimmig die planungsrechtlichen Voraussetzungen für ein neues Rechenzentrum mit bis zu 3,5 Milliarden Euro Investitionsvolumen und der Schaffung von 200 bis 300 Arbeitsplätzen geschaffen, das am Stadtrand im Industrie- und Gewerbepark Markendorf gebaut werden soll.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Einstimmige Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung
- Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen
- Geplantes Investitionsvolumen von bis zu 3,5 Milliarden Euro
- Standort im künftigen Industrie- und Gewerbepark Markendorf
- Anschluss an das 380-kV-Höchstspannungsnetz
- Verfügbarkeit von geeigneten Großflächen in Deutschland
- Wirtschaftspolitische Bedeutung für die Region
- Potenzial für 200 bis 300 neue Arbeitsplätze
- Möglichkeit der Einspeisung der Abwärme ins Fernwärmenetz
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Stadtverordnetenversammlung von Frankfurt (Oder) schafft planungsrechtliche Voraussetzungen für neues Rechenzentrum
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- Oberbürgermeister sieht wirtschaftspolitische Bedeutung für die Region
- Entstehung von 200 bis 300 neuen Arbeitsplätzen erwartet
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- Geschäftsführer spricht von starkem Signal für Investoren und Partner
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Schaffung planungsrechtlicher Voraussetzungen für ein neues Rechenzentrum
- Investitionsvolumen von bis zu 3,5 Milliarden Euro
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- Insgesamt sechs Module mit bis zu 350 Megawatt Anschlussleistung
- Anschluss an das 380-kV-Höchstspannungsnetz geplant
- Nutzung eines der wenigen verfügbaren Großflächen in Deutschland für Rechenzentrumscluster
- Wirtschaftspolitische Bedeutung für die gesamte Region
- Entstehung von 200 bis 300 neuen Arbeitsplätzen
- Generierung von Gewerbesteuereinnahmen
- Einspeisung der Abwärme in das städtische Fernwärmenetz
- Starkes Signal für Investoren und Partner
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Oberbürgermeister Axel Strasser zitiert, der die wirtschaftspolitische Bedeutung des Projekts für die Region hervorhebt.
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