Rohstoffabbau und Baustellen in NRW
Düsseldorf () – Nordrhein-Westfalen kann nach einer neuen Studie trotz steigender Bautätigkeit den Abbau von Kies und Sand reduzieren. Das geht aus dem ersten Rohstoffmonitoring-Bericht des RWI – Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung hervor, den das Wirtschafts- und Klimaschutzministerium am Montag vorgestellt hat.
Die Studie soll künftig alle zwei Jahre erscheinen und zeigt auf, wie ein geringerer Rohstoffabbau möglich ist.
Laut dem Bericht wird der Bedarf an Kies und Sand bis 2035 in allen betrachteten Szenarien zurückgehen, im wahrscheinlichsten Szenario um rund 8 Prozent. Dies entspricht einem jährlichen Rückgang von 0,6 Prozent.
Grund dafür seien Effizienzgewinne, eine höhere Rohstoffproduktivität und die verstärkte Nutzung von recycelten Baustoffen. Die Versorgungssicherheit bleibe dabei gewährleistet.
Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne) betonte, mit mehr Effizienz, Recycling und zirkulären Prozessen reduziere man den Ressourcenbedarf und stärke die Resilienz des Landes.
Das Ministerium arbeite bereits an Maßnahmen zur Erhöhung des Recyclinganteils, die in eine neue Kreislaufwirtschaftsstrategie für NRW einfließen sollen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bauarbeiter auf Baustelle (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Mona Neubaur
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, Wirtschafts- und Klimaschutzministerium, Grüne
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen
Worum geht es in einem Satz?
Eine neue Studie zeigt, dass Nordrhein-Westfalen bei steigender Bautätigkeit den Abbau von Kies und Sand bis 2035 um etwa 8 Prozent reduzieren kann, vor allem durch Effizienzgewinne und erhöhtes Recycling.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Steigende Bautätigkeit in Nordrhein-Westfalen
- Notwendigkeit des Rohstoffabbaus von Kies und Sand
- Effizienzgewinne in der Baustoffproduktion
- Höhere Rohstoffproduktivität
- Verstärkte Nutzung von recycelten Baustoffen
- Ziel der Versorgungssicherheit
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Studie des RWI vorgestellt vom Wirtschafts- und Klimaschutzministerium
- Künftig alle zwei Jahre erscheinendes Rohstoffmonitoring
- Bedarf an Kies und Sand bis 2035 voraussichtlich um 8 Prozent rückläufig
- Effizienzgewinne und höhere Rohstoffproduktivität als Gründe
- Vernünftige Nutzung von recycelten Baustoffen betont
- Versorgungssicherheit bleibt gewährleistet
- Wirtschaftsministerin Mona Neubaur hebt Ressourcenbedarfreduktion und Resilienz hervor
- Ministerium arbeitet an Maßnahmen zur Erhöhung des Recyclinganteils
- Neue Kreislaufwirtschaftsstrategie für NRW in Planung
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Reduzierung des Rohstoffabbaus
- Rückgang des Bedarfs an Kies und Sand
- Effizienzgewinne
- Höhere Rohstoffproduktivität
- Verstärkte Nutzung von recycelten Baustoffen
- Gewährleistung der Versorgungssicherheit
- Stärkung der Resilienz des Landes
- Erhöhung des Recyclinganteils
- Entwicklung einer neuen Kreislaufwirtschaftsstrategie
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne) zitiert. Sie betont, dass mit mehr Effizienz, Recycling und zirkulären Prozessen der Ressourcenbedarf reduziert und die Resilienz des Landes gestärkt wird.
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