Gesellschaftliche Reaktionen in Hamburg zu KI-Gewalt
Hamburg () – Die Linkenfraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft will das Strafrecht verschärfen, um gegen sexualisierte Gewalt durch KI-generierte Deepfakes vorzugehen. Das teilten die digitalpolitische Sprecherin Marie Kleinert und die Feminismus-Expertin Hila Latifi am Mittwoch mit.
Die Fraktion hat das Thema für eine Aktuelle Stunde im Parlament angemeldet und will am 9. April einen entsprechenden Antrag einbringen.
Kleinert kritisierte, dass die Erstellung von Deepfake-Pornos mit realen Personen in Deutschland im Gegensatz zu Ländern wie Frankreich oder Spanien noch nicht explizit strafbar sei. Gefordert wird eine Anpassung der Paragrafen 184k und 201b im Strafgesetzbuch, um KI-generierte Inhalte rechtssicher zu erfassen.
Die Fraktion setzt sich zudem für bundesweite Regelungen, schnelle Löschpflichten für Plattformen und verbesserte Meldesysteme ein.
Der Hamburger Senat solle die Initiative über den Bundesrat auf Bundesebene einbringen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Demo gegen sexualisierte digitale Gewalt am 22.03.2026 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Marie Kleinert, Hila Latifi
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die Linkenfraktion, Hamburgische Bürgerschaft, Marie Kleinert, Hila Latifi, Bundesrat.
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand am 22.03.2026 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Hamburg
Worum geht es in einem Satz?
Die Linkenfraktion in Hamburg plant, das Strafrecht zu verschärfen, um gegen sexualisierte Gewalt durch KI-generierte Deepfakes vorzugehen, und will dazu einen Antrag im Parlament einbringen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Zunehmende Verbreitung von KI-generierten Deepfakes
- Erstellung von Deepfake-Pornos mit realen Personen
- Fehlende gesetzliche Regelungen in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern
- Politische Forderungen nach Strafrechtsverschärfungen
- Öffentliches Interesse und Druck durch Bürgerinitiativen und Demos
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Artikel beschreibt keine Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Strafrechtsverschärfung gegen sexualisierte Gewalt durch KI-generierte Deepfakes
- Anmeldung eines Themas für eine Aktuelle Stunde im Parlament
- Einbringung eines entsprechenden Antrags am 9. April
- Anpassung der Paragrafen 184k und 201b im Strafgesetzbuch
- Forderung nach bundesweiten Regelungen
- Einführung schneller Löschpflichten für Plattformen
- Verbesserung der Meldesysteme
- Initiative über den Bundesrat auf Bundesebene einbringen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert: Marie Kleinert kritisierte, dass die Erstellung von Deepfake-Pornos mit realen Personen in Deutschland noch nicht explizit strafbar sei.
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