Großeinsatz gegen illegalen Medikamentenhandel

Gesundheit: Illegale Arzneimittel in Berlin

() – Bei einer großangelegten Razzia gegen den illegalen mit verschreibungspflichtigen Medikamenten haben Ermittler des Landeskriminalamts Berlin zwei Apotheken und sechs Wohnungen durchsucht. Das teilte die Berlin am Freitagnachmittag mit, einen Tag nach den Kontrollen.

Betroffen waren eine Apotheke am Kurfürstendamm in Charlottenburg und eine in der Schloßstraße in Steglitz.

Den Tatverdächtigen wird vorgeworfen, aus den Apotheken heraus illegal mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln gehandelt zu haben. Im Fokus standen dabei laut Polizei vor allem sogenannte Abnehmspritzen, Antidepressiva und das Schmerzmittel Tilidin.

Bei den Durchsuchungen beschlagnahmten die 133 eingesetzten Beamten Mobiltelefone, elektronische Speichermedien, Schriftstücke sowie etwa 300 Verpackungseinheiten verschiedener verschreibungspflichtiger Medikamente.

Zudem sicherten sie Fremdwährung und Bargeld in Höhe von 249.910 . Die Ermittlungen und die Auswertung der Beweismittel dauern an.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen erwähnt. Daher kann ich keine Namen zurückgeben.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Polizei Berlin, Landeskriminalamt Berlin, Apotheke am Kurfürstendamm, Apotheke in der Schloßstraße

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin, Charlottenburg, Steglitz

Worum geht es in einem Satz?

Bei einer großangelegten Razzia in Berlin wurden zwei Apotheken und sechs Wohnungen durchsucht, wobei illegaler Handel mit rezeptpflichtigen Medikamenten, insbesondere Abnehmspritzen, Antidepressiva und Tilidin, aufgedeckt und eine erhebliche Menge Bargeld sowie Medikamente sichergestellt wurde.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Illegaler Handel mit verschreibungspflichtigen Medikamenten
  • Durchsuchungen von Apotheken und Wohnungen
  • Verdacht auf illegale Verkaufspraktiken
  • Fokus auf Abnehmspritzen, Antidepressiva, Schmerzmittel
  • Beschlagnahmung von Mobiltelefonen, elektronischen Geräten, Medikamenten
  • Sicherstellung von Bargeld und Fremdwährung

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien werden im Artikel nicht beschrieben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Durchsuchungen von Apotheken und Wohnungen
  • Beschlagnahmung von Mobiltelefonen, Speichermedien und Schriftstücken
  • Sicherstellung von etwa 300 Verpackungseinheiten verschreibungspflichtiger Medikamente
  • Sicherstellung von Fremdwährung und Bargeld in Höhe von 249.910 Euro
  • Fortdauernde Ermittlungen und Auswertung der Beweismittel

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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