Stichwahl um Bamberger Oberbürgermeisteramt steht bevor

Oberbürgermeisterwahl in Bamberg: Erste Ergebnisse

Bamberg () – Bei der Oberbürgermeisterwahl in Bamberg hat im ersten Wahlgang keiner der acht Kandidaten die absolute Mehrheit erreicht. Das teilte die Stadtverwaltung mit.

Nach der Auszählung aller 43 Urnen- und 43 Briefwahlbezirke liegt Jonas Glüsenkamp () mit 30,3 Prozent der Stimmen knapp vor Sebastian Martins Niedermaier (SPD) mit 29,0 Prozent. Die bisherige Amtsinhaberin Melanie Huml (CSU) kam auf 28,2 Prozent.

Voraussichtlich werden sich Glüsenkamp und Niedermaier in einer Stichwahl am 22. März um das Amt bewerben.

Die formelle Feststellung durch den städtischen Wahlausschuss soll am Montag, 9. März, erfolgen. Von den 57.955 Wahlberechtigten hatten 37.289 Personen ihre Stimme abgegeben, was einer Wahlbeteiligung von 64,3 Prozent entspricht.

Die Auszählung der Stimmen für die Stadtratswahl, bei der 44 Mitglieder zu bestimmen sind, läuft noch.

Erste Ergebnisse werden im Laufe des Montags erwartet. Die wurde nötig, da der bisherige Oberbürgermeister Andreas Starke nicht mehr angetreten war.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Zwischen ihnen wird sich wohl in einer Stichwahl am 22. März entscheiden, wer das neue Stadtoberhaupt von Bamberg wird (v.l.) Sebastian Martins Niedermaier und Jonas Glüsenkamp. (Archiv), Stadt Bamberg, Michael Memmel via

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Sebastian Martins Niedermaier, Jonas Glüsenkamp, Melanie Huml, Andreas Starke, Michael Memmel

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: Stadt Bamberg, Grüne, SPD, CSU.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am 22. März statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Bamberg

Worum geht es in einem Satz?

Bei der Oberbürgermeisterwahl in Bamberg erreichte im ersten Wahlgang keiner der acht Kandidaten die absolute Mehrheit, sodass eine Stichwahl zwischen Jonas Glüsenkamp (Grüne) und Sebastian Martins Niedermaier (SPD) am 22. März notwendig wird.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Oberbürgermeisterwahl in Bamberg
  • Keine absolute Mehrheit im ersten Wahlgang
  • Acht Kandidaten zur Wahl
  • Jonas Glüsenkamp (Grüne) mit 30,3 Prozent
  • Sebastian Martins Niedermaier (SPD) mit 29,0 Prozent
  • Melanie Huml (CSU) mit 28,2 Prozent
  • Voraussichtliche Stichwahl am 22. März
  • 57.955 Wahlberechtigte, 37.289 Stimmen abgegeben
  • Wahlbeteiligung von 64,3 Prozent
  • Notwendigkeit der Wahl aufgrund des Rücktritts von Andreas Starke

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Bei der Oberbürgermeisterwahl in Bamberg erreichte im ersten Wahlgang keiner der Kandidaten die absolute Mehrheit
  • Jonas Glüsenkamp (Grüne) liegt mit 30,3 Prozent der Stimmen knapp vor Sebastian Martins Niedermaier (SPD) mit 29,0 Prozent
  • Die bisherige Amtsinhaberin Melanie Huml (CSU) erhielt 28,2 Prozent
  • Eine Stichwahl am 22. März wird erwartet zwischen Glüsenkamp und Niedermaier
  • Die formelle Feststellung durch den städtischen Wahlausschuss erfolgt am 9. März
  • Wahlbeteiligung lag bei 64,3 Prozent (37.289 von 57.955 Wahlberechtigten)
  • Die Auszählung der Stimmen für die Stadtratswahl läuft noch
  • Wahl notwendig, da der bisherige Oberbürgermeister Andreas Starke nicht mehr angetreten ist

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Stichwahl am 22. März zwischen Jonas Glüsenkamp und Sebastian Martins Niedermaier
  • Formelle Feststellung der Ergebnisse durch den städtischen Wahlausschuss am 9. März
  • Wahlbeteiligung von 64,3 Prozent
  • Auszählung der Stimmen für die Stadtratswahl läuft noch
  • Notwendigkeit der Wahl aufgrund des Rücktritts des bisherigen Oberbürgermeisters Andreas Starke

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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