Sicherheitslage und Politikkritik in Rheinland-Pfalz
Mainz () – Innenminister Michael Ebling hat Vorwürfe der CDU zurückgewiesen, Personenschutz werde in Rheinland-Pfalz aus politischen Gründen gewährt oder verweigert. Solche Unterstellungen entbehrten jeder Grundlage und stellten die Professionalität und Integrität der Sicherheitsbehörden infrage, teilte das Ministerium des Innern und für Sport mit.
Gefährdungsbewertungen würden ausschließlich durch das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz vorgenommen, konkret durch das Dezernat 522 ‚Gefährdungsmanagement Staatsschutz‘.
Die Einstufung in Gefährdungsstufen erfolge nach den Vorgaben der Polizeidienstvorschrift PDV 129, die als Verschlusssache eingestuft sei. Schutzmaßnahmen der Polizei richteten sich allein nach der jeweils festgestellten Gefährdungslage.
‚Personenschutz ist kein Mittel politischer Selbstdarstellung‘, sagte Ebling.
Wer suggeriere, Sicherheitsmaßnahmen hätten etwas mit öffentlicher Wahrnehmung oder politischem ‚Her machen‘ zu tun, missbrauche ein ernstes Sicherheitsthema für parteipolitische Zwecke. Der CDU-Spitzenkandidat stehe nach einem Sicherheitsgespräch mit den zuständigen Behörden mit den vorgesehenen Maßnahmen im Einvernehmen.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CDU, Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz, Dezernat 522 'Gefährdungsmanagement Staatsschutz, Polizeidienstvorschrift PDV 129
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Rheinland-Pfalz, Mainz.
Worum geht es in einem Satz?
Innenminister Michael Ebling hat die Vorwürfe der CDU zurückgewiesen, dass der Personenschutz in Rheinland-Pfalz aus politischen Gründen gewährt oder verweigert werde, und betont, dass Sicherheitsmaßnahmen ausschließlich auf Grundlage von Gefährdungsbewertungen durch das Landeskriminalamt erfolgen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Vorwürfe der CDU gegen den Innenminister
- Behauptungen über politische Gründe für Personenschutz
- Wahrnehmung von beeinträchtigter Professionalität der Sicherheitsbehörden
- Gefährdungsbewertungen durch das Landeskriminalamt
- Einstufung in Gefährdungsstufen nach PDV 129
- Personenschutz als ernstes Sicherheitsthema
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Innenminister Michael Ebling weist Vorwürfe der CDU zurück
- Vorwürfe: Personenschutz werde aus politischen Gründen gewährt oder verweigert
- Ebling bezeichnet Unterstellungen als unbegründet
- Betont Professionalität und Integrität der Sicherheitsbehörden
- Gefährdungsbewertungen erfolgen durch Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz
- Einstufung in Gefährdungsstufen nach Polizeidienstvorschrift PDV 129
- Schutzmaßnahmen basieren auf festgestellter Gefährdungslage
- Personenschutz nicht als politisches Mittel verwendet
- CDU-Spitzenkandidat steht mit Behörden im Einvernehmen über Maßnahmen
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Vorwürfe der CDU zurückgewiesen
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- Missbrauch eines ernstes Sicherheitsthemas für parteipolitische Zwecke
- Maßnahmen im Einvernehmen mit den zuständigen Behörden
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Innenminister Michael Ebling zitiert, der die Vorwürfe der CDU zurückweist und betont, dass Personenschutz kein Mittel politischer Selbstdarstellung sei.
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