Verkehrsunfallbilanz für Südbayern zeigt weniger Tote aber mehr Unfälle

Verkehrssicherheit und Unfallentwicklung in Rosenheim

() – Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd ist die Zahl der Verkehrstoten im vergangenen Jahr gesunken, während die Gesamtzahl der Unfälle leicht gestiegen ist. Das teilte die in Rosenheim mit.

Demnach kamen 69 bei Verkehrsunfällen ums Leben, elf weniger als im Vorjahr. Die Gesamtzahl der Unfälle stieg jedoch um 1,4 Prozent auf 37.020.

Als Hauptursache für tödliche Unfälle nannte die Polizei überhöhte oder nicht angepasste .

Diese sei für fast ein Viertel der Verkehrstoten verantwortlich gewesen. Die Zahl der Unfälle unter Alkoholeinfluss stieg um 6,5 Prozent auf 608. Besorgniserregend ist die Entwicklung bei Rad- und Pedelec-Fahrern: Hier stieg die Zahl der Getöteten auf 16, bei Pedelecs allein auf acht.

Polizeivizepräsident Michael Siefener betonte, dass viele schwere Unfälle vermeidbar gewesen wären.

Die Polizei werde ihren Fokus weiter auf Verkehrsüberwachung und Prävention legen, unter anderem mit gezielten Kontrollen und der Beratung von Behörden zu unfallträchtigen Stellen. Besonders im Blick habe man Landstraßen, sowie Rad- und Pedelec-Fahrer.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeiauto (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen folgende vollständige Namen vor: Michael Siefener.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: Polizeipräsidium Oberbayern Süd, Polizei, Polizeivizepräsident Michael Siefener.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Rosenheim

Worum geht es in einem Satz?

Im Jahr 2022 ist die Zahl der Verkehrstoten im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd auf 69 gesunken, während die Gesamtzahl der Unfälle um 1,4 Prozent auf 37.020 gestiegen ist, wobei überhöhte Geschwindigkeit als Hauptursache und ein Anstieg bei Alkoholfahrten sowie bei getöteten Radfahrern besorgniserregend sind.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Rückgang der Verkehrstoten
  • Anstieg der Unfallzahlen um 1,4 Prozent
  • Hauptursache: überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit
  • Alkoholeinfluss: 6,5 Prozent mehr Unfälle
  • Zunahme tödlicher Unfälle bei Rad- und Pedelec-Fahrern
  • Betonte Vermeidbarkeit vieler schwerer Unfälle
  • Fokussierung der Polizei auf Verkehrsüberwachung und Prävention

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Rückgang der Verkehrstoten um 11
  • Anstieg der Gesamtunfälle um 1,4 Prozent
  • Fast ein Viertel der Verkehrstoten aufgrund überhöhter/nicht angepasster Geschwindigkeit
  • Anstieg der Unfälle unter Alkoholeinfluss um 6,5 Prozent
  • Besorgniserregender Anstieg der Toten bei Rad- und Pedelec-Fahrern
  • Fokussierung auf Verkehrsüberwachung und Prävention
  • Gezielte Kontrollen und Beratung zu unfallträchtigen Stellen
  • Besondere Aufmerksamkeit auf Landstraßen, Senioren sowie Rad- und Pedelec-Fahrer

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Polizeivizepräsident Michael Siefener zitiert, der betont, dass viele schwere Unfälle vermeidbar gewesen wären.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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