Niedersachsen stellt digitales Kataster für Entsiegelung vor

Geoinformation für Kommunen in Niedersachsen

() – Das Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung (LGLN) hat ein neues digitales Werkzeug für Kommunen freigeschaltet. Das sogenannte Entsiegelungskataster soll Städten und Gemeinden dabei helfen, versiegelte Flächen zu erfassen und gezielt aufzuheben, um die Folgen des Klimawandels zu mildern, teilte das Amt mit.

Die webbasierte Anwendung nutzt KI-, um aus Luftbildern und Höhendaten flächendeckend versiegelte Bereiche wie asphaltierte Plätze oder Parkplätze zu identifizieren.

Kommunen können damit potenzielle Flurstücke für Entsiegelungsmaßnahmen filtern, eigene Planungen eintragen und Geodaten für weitere Analysen herunterladen. Ziel ist es, die Überhitzung in Städten zu reduzieren und den natürlichen Wasserhaushalt zu verbessern.

Das Kataster wurde im Auftrag des Umweltministeriums entwickelt und steht in einer öffentlichen, kostenlosen Version sowie einer erweiterten Fassung für kommunale Verwaltungen zur Verfügung.

Es richtet sich auch an Umweltverbände und interessierte Privatpersonen. Das Tool ist ab sofort online nutzbar.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN), Umweltministerium, Umweltverbände

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hannover, Niedersachsen

Worum geht es in einem Satz?

Das Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen hat ein digitales Entsiegelungskataster eingeführt, das mithilfe von KI versiegelte Flächen identifiziert und Kommunen unterstützt, Maßnahmen zur Milderung des Klimawandels zu planen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Klimawandel und dessen Folgen
  • Zunehmende Versiegelung von Flächen in Städten
  • Notwendigkeit zur Verbesserung des Wasserhaushalts
  • Staatsinitiative zur Förderung umweltfreundlicher Maßnahmen
  • Entwicklung digitaler Werkzeuge und Technologien
  • Bedarf an besseren Daten zur Flächennutzung
  • Zusammenarbeit zwischen Landesbehörden und Kommunen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein, der Artikel beschreibt keine Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Erfassung und gezielte Aufhebung versiegelter Flächen
  • Minderung der Folgen des Klimawandels
  • Identifizierung versiegelter Bereiche durch KI-Technologie
  • Filterung potenzieller Flurstücke für Entsiegelungsmaßnahmen
  • Verbesserung des natürlichen Wasserhaushalts
  • Reduzierung der Überhitzung in Städten
  • Verfügbarkeit in öffentlicher, kostenloser Version und erweiterter Fassung
  • Nutzung durch Umweltverbände und interessierte Privatpersonen
  • Online-Nutzung ab sofort möglich

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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